Chronische / permanente
Mikro-Entzündungen bei Kopfarbeitern
Oft ist es schwer,
die URSACHE von permanenten „leichten Entzündungen“ exakt zu
erkennen, welche jedoch zu den lebensverkürzenden, oft unbeachteten
„Kleinigkeiten“ gehören.
Heute dürften zum
Beispiel viele Westeuropäer „Corona-RESTE“ oder diverse
REST-Grippe und HERPES-Reste in sich haben oder STÄNDIGE
ENTZÜNDUNGSREIZE haben durch TABAKKONSUM und auch durch
KAFFEE-Überkonsum und sogar durch Schwarztee-Konsum. Entzündliche DAUER-REIZUNGEN
durch ALLERGIEN sind heute ebenfalls häufig.
Westeuropäer
übersehen auch häufig die KLEINEN ANZEICHEN, welche der KÖRPER
selbst uns schickt, zum Beispiel eine „ständig leicht verschnupfte
Nase“ oder ein allgemein „schlechtes Hautbild“ oder anderes.
Aber das ist alles
THEORIE und ich BERICHTE jetzt, was ich GETAN habe und was BEI MIR
SELBST „wohltuende Wirkungen“ hatte und hat.
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Ganz schwere
chronische Gesundheitsprobleme kann man loswerden, wenn man die
GENUSSGIFTE MASSIV EINSCHRÄNKT – oder wie im Falle des
Tabakrauchens TOTAL AUFHÖRT. Man braucht aber nicht SO WEIT zu
gehen, dass man GRUNDSÄTZLICH überhaupt KEIN Bier und/oder Wein
mehr trinkt – und zwar natürlich bloß 1-2 Gläschen und nicht etwa
mißverständlich in Feierabend- und Wochenendsuff verfällt.
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Dann gibt es – oh
Wunder – PFLANZEN, die ANTIBAKTERIELL anti-septisch WIRKEN.
Da ist als erstes
die ZWIEBEL. Da scheue man sich nicht, eine 40-Tage ZWIEBELKUR zu
machen mit 2-3 KLEINEN ROHEN ZWIEBELN täglich. Wenn die Zwiebeln
vom Butterbrot herunterfallen, dann Zwiebeln in den Mixer und als
„Brei“ zum Beispiel auf’s Wurstbrot auftragen. Man kann sich
auch selbst mit dem Mixer eine Art Zwiebelsaft machen – und
Zwiebeln auch ganz famos mit Ketchup zu Spagetti mischen.
WICHTIG ist
allerdings: KEINE GEMÜSE-ZWIEBELN nehmen, sondern die kleinen, wo
noch die ALTE SCHÄRFE drin ist, die einem das Wasser in die Augen
treibt – und also NICHT GEKOCHTE, sondern ROHE Zwiebeln.
Entzündungshemmer
KNOBLAUCH wirkt gut, hat aber den Nachteil einer oft störend
empfundenen Geruchsbelästigung – wogegen man vielleicht etwas
durch geeignete Zubereitung tun kann – oder auch nicht. Ich
verzichte vorsichtshalber auf Knoblauch, weil ich nicht immer allein
am Kantinentisch sitzen will.
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Die ZWEITE GRUPPE
von Naturmitteln gegen kleine Dauer-Entzündungen sind
ANTI-BAKTERIELL wirkende TEES.
KAMILLE ist zum
Beispiel ein SANFTES BREITBAND-ANTISEPTIKUM, das nebenbei auch noch
Magen und Darm „beruhigt“.
Etwas intensiver
soll SCHAFGARBE sein, das man mit 2-3 Tassen PRO TAG zu sich nehmen
soll, entweder als losen Tee oder im Teebeutel – oder aber als
MISCHUNGSBESTANDTEIL in heutigen TEEMISCHUNGEN mit den Bezeichnungen
„Bitterstoff Tee“ und oder „Basischer Tee“ – wo man
natürlich die ZUTATENLISTE prüfen muß OB Schafgarbe drin ist und
WIEVIEL.
Noch ein KLASSISCHER
Entzündungshemmer ist SALBEI, den man auch in Teeform bekommt –
oder sich selber macht, zum Beispiel aus dem Fensterbrettgarten.
Das sind, wie
gesagt, Sachen die JEDER machen kann und die auch KEINE SCHWEREN
ARZNEIMITTEL mit SCHWEREN NEBENWIRKUNGEN sind.
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Der nächste Schritt
ist klar: Man wird wahrscheinlich AUFMERKSAMER gegenüber dem eigenen
Körper, den durch unsere zivilisatorische Lebensweise so
geschundenen und malträtierten, und wenn man damit anfängt, fällt
einem wahrscheinlich auf, dass man als Schreibtischmensch nur selten
den Kreislauf derartig hochfährt, dass man in HEILSAMES SCHNAUFEN
mit der Atmung kommt.
Und man bekommt
eventuell auch die SCHWACHSTELLEN im eigenen Körper heraus, welche
ORGANE „Unterstützung“ brauchen bei einem SELBST. Da ist
natürlich unter anderem eins von mehreren Körperentgiftungsorganen
schnell im Fokus, nämlich die LEBER – und die Leber hat wiederum
Rückwirkungen auf BLUTKREISLAUF und damit aufs HERZ und damit auf
die in Westeurop OFT FEHLENDE AUSREICHENDE BEWEGUNG des Körpers.
Wie soll ich höflich
sagen: Seitdem man FORTSCHRITTLICHE GEFÄNGNISSE hat, wurde
festgelegt, dass jeder Gefangener ANRECHT hat auf mindestens 30
Minuten BEWEGUNG IN FRISCHER LUFT AUF DEM GEFÄNGNISHOF. „Freie
Menschen“ in „freier Wildbahn“ können aber durchaus auch 1
Stunde „flottes GEHEN“ DRAUSSEN in der frischen Luft SEHR GUT
VERTRAGEN.
Man muß hier nicht
STOPPEN mit dem GESCHEITEN NACHDENKEN und kommt dann schnell darauf,
dass auch noch eine AUSGLEICHS-GYMSNASTIK wünschbar ist, die
heutzutage ebenfalls nicht schwer zu finden ist.
Siehe weiterführend:
(Bruno Buike Blog) Gymnastik für Kopf- und Büroarbeiter - update 11-04-2025 – html
URL
https://bbuike99.blogspot.com/2023/12/gymnastik-fur-kopf-und-buroarbeiter.html
PDF - version
11-04-2025 - URL
https://drive.google.com/file/d/1U_ATpxYDy5BWwsdc8HvNN0WyYdGI3PNo/view?usp=sharing
Warum betone ich das
EIGENE NACHDENKEN? Nun, aus den HUNDERTEN von ANGEBOTEN muß jeder
SELBST HERAUSSUCHEN und HERAUSFINDEN, was IHM SELBST AM BESTEN tut. Man muß zweitens selber herausfinden, die AUSREICHENDE INTENSITÄT und HÄUFIGKEIT von Übungen, sagen wir versuchsweise einen Teil der Einzelübungen je 20mal.
Und
selbstverständlich kann man und soll man auch das VARIIEREN, die
ABWECHSLUNG nicht vergessen, denn der Mensch ist ja keine STARRE
MASCHINE, sondern ein INTELLIGENTES GESAMTKUNSTWERK.
Man stösst dann zum
Beispiel auch auf die unscheinbare Pflanze LÖWENZAHN, die, wie viele
andere Pflanzen, ein wahren Breitband-Mittel ist für die Leber, für
die BITTEREN Geschmackszellen, für die VITAMIN- und
MINERALVERSORGUNG und so weiter und so weiter.
Bevor man mich aber
AUSLACHT, darf ich vielleicht SCHÜCHTERN erwähnen, dass ich VIELE
JAHRE NICHT MEHR BEIM HAUSARZT gewesen bin – wegen eigener Fehler
war ich aber früher als starker TABAKPAFFER OFT beim ZAHNARZT–
und zwar OBWOHL ich vor 20 Jahren genauso UNWISSENEND und
UNAUFMERKSAM herumgetapst bin wie der Rest meiner
zivilisationsgeschädigten Nachbarn und Mitmenschen.
Falls jemand fragt,
wie es zu meinen MASSIVEN VERÄNDERUNGEN gekommen ist, erwähne ich
nur ganz kurz: Im Jahre 2005 erhielt ich die orthodoxe Myron-Salbung
– und danach hat „jemand“ mein Tabakrauchen einfach per
Knopfdruck im Gehirn abgestellt – und habe ich danach vergessen,
dass ich eigentlich Tabakpaffer war. DAS WAR DER ENTSCHEIDENDE
ZEITPUNKT, wo ich AUFGEWACHT bin – bis ich jetzt im Jahre 2025 doch
recht erfreuliche gesundheitliche Verbesserungen berichten konnte.
Dann ging ich
kürzlich zum orthodoxen Priester und fragte: Was muß man machen,
wenn man durch orthodoxe Methoden gesundheitliche Probleme geschafft
hat?
Antwort: „Danke“
sagen – nämlich beim lieben Gott! Bin ich ja schliesslich nicht von selbst drauf gekommen, oder?
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