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15 April 2026

Russische historische Schulden - aber keiner will Reparationen an Russland zahlen

source 1: Schulden aus der Zahrenzeit: Russland soll 53 Milliarden Euro an französische Erben zahlen; in Russia Today  RT DE  - 17.01.2018  -  URL   https://dert.site/europa/63698-franzosische-erben-fordern-russland-zurruckzahlung-von-zaren-schulden-auf/

source 2: Russland fordert Strafe gegen Investmentfonds für Klage in den USA zu Zarenanleihen ; in Russia Today RT DE - 14.04.2026 -  URL  https://dert.site/nordamerika/277139-russland-fordert-strafe-gegen-investmentfonds/

Vorläufiges Zwishenergebnis: Und wenn man WIRKLICH KRIEG WILL, dann fordert Polen von Deutschland 800 Milliarden - aber nur für den 2. Weltkrieg, 1. Weltkrieg nicht mitgerechnet und Verlust Schlesiens durch das "Heilige Römische Reich Deutscher Nation"  unter Maria Theresia im 18. Jahrhundert noch nicht mitgerechnet.  Oder aber Russland fordert ALASKA und SAN FRANCISCO von den USA zurück - und zwar samt den dort erwirtschafteten Gewinnen unter US-Fremdherrschaft. Aber ganz dramatisch wird es, wenn Indien von Britannien REPARATIONEN fordern würde.

Im übrigen fasst sich der Historiker an den Kopf: Denn: Die hier verhandelten ANSPRÜCHE gehen 100 - 150 Jahre zurück und dazu wurden - angeblich  - noch in der Zeit von Michail Gorbatschow vor 1989  Schuldenregulierungsveträge geschlossen, zum Beispiel eine russische Rückzahlung an BOSNIEN-HERZEGWINA. Oder etwas anders gesagt, damit man die PHANTASTIK dieser Problematik der HISTORISCHEN Schulden besser erkennt: An wen hätte Russlöand zahlemn sollen oder können, als es noch gar kein Bosnien-Herzegowina gab? 

Der Historiker merkt sich also den ZUSAMMAENHANG zwischen: FINANZTECHNISCHEN HISTORISCHEN Schulden und MILITÄRTECHNISCHEN historischen Reparationen, darunter der absolute historische Sonderfall der DEUTSCHEN REPARATIONEN aus dem 1. und 2. Weltkrieg! 

 

Buike Science And Music  

 

TEXTANFANG source 1 (französische Rückforderungen 53 Milliarden) 

 > > Eine Gruppe französischer Staatsbürger, die Anleihe-Dokumente des Russischen Reichs aus dem 19. Jahrhundert besitzen, hat vom Kreml gefordert, dass dieser die Schulden des Zarenreichs zurückzahlt, heißt es in einem Bericht von Radio France Internationale (RFI). 

 Im Jahr 1867 lancierte die Russische Eisenbahn Staatsanleihen, die durch Gold garantiert wurden. Sie hatten einen Gesamtwert von 15 Milliarden Französische Franken, was heute einem Gegenwert von 53 Milliarden Euro  entspricht. Nun fordern laut RFI 400.000 Nachkommen der Investoren eine Rückzahlung.

Nach der sozialistischen Revolution in Russland erließ Wladimir Lenin ein Dekret, um die Schulden des Russischen Reichs abzuschreiben.

Höchst unwahrscheinlich ist es, dass die Nachkommen der französischen Anleihekäufer je einen Cent aus Russland bekommen werden, da Paris und Moskau im Jahr 1996 ein Abkommen zur Abschreibung der zaristischen Schulden unterzeichneten. Russland hat zugestimmt, 400 Millionen US-Dollar in 50 Millionen US-Dollar Tranchen abzubezahlen. Ökonomen erklärten, dass es ungefähr zwei Prozent dessen sei, was das Russische Reich französischen Investoren schuldete.

Mehr lesen:  Russland streicht afrikanischen Ländern Schulden im Wert von 20 Milliarden Dollar

Eine ähnliche Geschichte gab es bereits mit Großbritannien, die jedoch noch vor dem Zusammenbruch der Sowjetunion ins Rollen kam. Im Jahr 1986 unterzeichnete Michail Gorbatschow mit Margaret Thatcher ein Abkommen über die Begleichung der Staatsschulden des vorrevolutionären Russland. Das Vereinigte Königreich verpflichtete sich, seinen Bürgern, die Anleihen des Russischen Reiches besaßen, eine Entschädigung in Höhe der Kosten von 5,5 Tonnen Gold des Zaren Nikolaus II. auszuzahlen, das in britischen Banken gelagert war.

Im vergangenen Jahr zahlte Russland den Restbetrag seiner Schulden aus der Sowjetzeit zurück, indem es 125,2 Millionen US-Dollar an Bosnien und Herzegowina überwies.

"Fragt bei den neuen EU-Mitgliedern nach"

Wladimir Olentschenkow, leitender wissenschaftlicher Mitarbeiter des Instituts für Weltwirtschaft und internationale Beziehungen der Russischen Akademie der Wissenschaften, meint, dass das französische Geld aus den Anleihen in die Infrastruktur westlicher Regionen des Russischen Reiches geflossen seien.

    Und hier ist das amüsante daran: Nach der Revolution des Jahres 1917 spalteten sich Polen, die Baltischen Staaten und Finnland von Russland ab, wo diese Infrastrukturarbeiten auch eigentlich ausgeführt wurden. Heute sind das selbständige Staaten, die früher aber zum Zarenreich gehörten", merkte der Wissenschaftler an.

Seiner Meinung nach sollten die Franzosen einen "raffinierten Schritt" wagen und diese Staaten wegen der entsprechenden Rückzahlungen anfragen. Außerdem könnten sie es bei Deutschland versuchen, "da in der Zeitperiode ein großer Teil der aktiven Wirtschaftseliten des heutigen Estlands deutsche Unternehmer darstellten". < <

TEXTENDE source 1 (französishe Rückforderungen) 

 

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TEXTANFANG source 2 (amerikanische Rückforderungen von 220 Milliarden) 

 

> >  Der dubiose US-Fonds Noble Capital versucht dreist, von Russland Zahlungen für die zaristischen Anleihen von 1916 zu erpressen. Dies hat nun Konsequenzen: Anwälte reichen bei einem US-Gericht Strafantrag gegen den Fonds ein. 

Das US-Unternehmen Noble Capital RSD erhebt finanzielle Ansprüche gegen Russland und dessen Finanzinstitute auf der Grundlage von Anleihen, die im Jahr 1916 vom Russischen Reich emittiert wurden. Die Höhe der Forderungen übersteigt 225 Milliarden US-Dollar. Dafür reichte Noble Capital am 9. Juni 2025 eine Klage bei einem US-Gericht ein, in der es die Anerkennung der Schulden Russlands aus den Verpflichtungen des Russischen Reiches forderte. Die Ansprüche von Noble Capital beruhen auf der Behauptung, dass Russland als Rechtsnachfolger des Russischen Reiches und der UdSSR für deren Schulden haftet. Dabei ist Noble Capital der Ansicht, dass die Rückzahlung der Schulden aus eingefrorenem russischen Staatsvermögen erfolgen kann. 

 Wie russische Experten nach Einreichung der Klage feststellten, ist es möglich, dass der Fonds Noble Capital die Taktik von sogenannten Vulture Funds (Aasgeierfonds) anwendet: Diese kaufen problembehaftete Schulden oder ähnliche Schuldverschreibungen zu Spottpreisen von Inkassounternehmen und Erben auf, die nicht an eine Rückzahlung glauben. Anschließend versuchen sie, diese Schulden vor Gericht wiederzubeleben und ihren vollen Nennwert mit enormen Zinsen einzutreiben. 

 Nun hat Russland Sanktionen gegen den Investmentfonds Noble Capital von den USA gefordert. Diese Information wurde auch von Sergej Sokolow, Partner der Kanzlei "Marks&Sokolow", im Gespräch mit dem Portal RBK bestätigt. Seinen Angaben zufolge wurde der Antrag im Zusammenhang mit den unrechtmäßigen Forderungen des Klägers gestellt. Er erinnerte daran, dass diese Schuld bereits im Jahr 1918 von der sowjetischen Regierung für nichtig erklärt worden war, und merkte an:

 

"Zumindest könnte Noble vor Gericht zu einer Geldstrafe verurteilt werden, wenn unseren Forderungen stattgegeben wird. Weder die UdSSR noch die Russische Föderation haben jemals ihre Haftung für die zaristischen Anleihen im Sinne des geltenden Völkerrechts anerkannt. Diese wurden längst in den 'Müllkorb der Geschichte' geworfen."

Am 30. Januar forderte auch die Generalstaatsanwaltschaft Russlands die Abweisung der Klage. Sie wies auf die Unbegründetheit der Klage hin, "da die Russische Föderation als souveräner Staat über Immunität vor der Gerichtsbarkeit verfügt". RBK schreibt dazu:

"In der Aktenkarte auf der Website des Gerichts ist ein Antrag der Beklagten auf Abweisung der Klage enthalten. Darin wird darauf hingewiesen, dass das Gericht die Klage von Noble abweisen sollte, da die Gefahr bestehe, 'die Beziehungen zwischen Russland und den USA zu belasten, insbesondere in einer so heiklen Phase', und zudem das Risiko zu erhöhen, dass gegenseitige Klagen gegen die USA erhoben werden – beispielsweise wegen der amerikanischen Intervention während des Bürgerkriegs im Russischen Reich."

Die aktuellen Ansprüche haben nach Ansicht von Alexander Abramow, Leiter des Labors für die Analyse von Institutionen und Finanzmärkten an der Präsidentenakademie, ohne den Abschluss eines gesonderten zwischenstaatlichen Abkommens zwischen Russland und den USA keine ernsthaften rechtlichen Aussichten.

Ein Gerichtsurteil zu erwirken und das Geld tatsächlich einzutreiben, sind zwei völlig verschiedene Dinge, erklärte Jegor Subakin, Experte des Zentrums für Entwicklung "Nowa Era", Politologe und Marketinganalyst. Auf rechtlicher Ebene seien mehr als hundert Jahre seit der Aufhebung der Schulden selbst bei "größter kreativer Herangehensweise" für jede Gerichtsbarkeit eine unvorstellbar lange Zeit, so der Experte. Darüber hinaus seien die eingefrorenen Vermögenswerte der Zentralbank durch staatliche Immunität vor der Pfändung durch private Gläubiger geschützt < < 

 

TEXTENDE source 2 (amerikanische Rückforderungen) 

 


 

Historisches Ergebn bei Doppelwahl Mecklenburg und Berlin - 20-09-2026

      Landtagswahl Mecklenburg-Vorpommern - 20-09-2026 - SPD 35,5 - AFD 38,2 - CDU 4,9 - LINKE 6,5 - Grüne 5,7- FDP 1,0 - BSW - 4,9 - Sonsti...