Zu Ostern 2025 habe ich etliche Bücher zu meinen Interessengebieten im Internet und in Annas Archive (in Russland) gefunden, so daß ich SCHON WIEDER - mein letztes avantgardistisches Update war so um 2010 herum - ein ernsthaftes STUDIEN-UPDATE machen muß - und wieder über den Büchern sitze.
Zu diesem Update gehört ein Studium der vielen, VERZWEIGUNGEN und oft falschen ABWEGE und SPALTUNGEN innerhalb der christlichen Religion des Jesus Christus - diesmal allerdings nicht mehr aus RÖMISCHER Sicht der römischen Welt-Intrigenzentrale im Vatikan, sondern aus OSTCHRISTLICH ORTHODOXER Sicht. Das sind Sachen, die in der heutigen Kulturverflachung und Religionsbanalisierung in Europa keinerlei Relevanz haben - außer für mich, denn ich bin inzwischen seit vielen Jahren ORTHODOX. Immerhin ist mir aber schon klar geworden, daß ich durch meine Bildungssozialisation mit Hilfe von westeuropäischen SCHUL- und DENK-Methoden ernsthafte Schwierigkeiten habe, etliche orthodoxe Sachverhalte aus der - apostolischen - ANFANGSZEIT des Christentums zu verstehen. Immerhin ist mir aber sogar bei meinem schlechten Studienlevel schon aufgefallen, daß wahrscheinlich Thomas von Aquin hereingefallen ist auf die Schriften des sogenannten Pseudo-Dionysos (des Pseudo-Areopagiten),über Engelhierachien, denn dabei handelt es sich - eventuell - um ein SPRACHLICH GETARNTES Stück von ECHTEM GNOSTIZISMUS. Zweitens ist mir aufgefallen, daß der sogenannte Gottesbeweis des Anselm von Canterbury von seinem ganzen Ansatz her wahrscheinlich verfehlt ist - nämlich als eventuell "extrem dialektisch und fern der SELBSTOFFENBARUNG Gottes" - und damit mindestens Häresien streift. Und drittens ist mir aufgefallen, daß die aristotelischen Gottesbeweise, die ebenfalls Thomas von Aquin in eine hübsche Ordnung und logisch einwandfreie Formulierung gebracht hat, nicht viel mit THEOLOGIE zu haben haben, sondern AUS DER SICHT DES ARISTOTELES zur ASTRONOMISCHEN KOSMOGONIE gehörten. Dieses THEOLOGISCHE Missverständnis einiger Schriften des Aristoteles ist den WESTCHRISTEN passiert, wohingegen die OSTCHRISTEN Aristoteles lediglich als WISSENSREST aus der Zeit der hellenistischen Zeit der Bibliothek von Alexandrien eingeschätzt haben - und eben als UNTAUGLICH zur BEGRÜNDUNG des CHRISTLICHEN GOTTGLAUBENS, der nämlich basiert auf einer NOCH NIE DAGEWESENEN SINGULARITÄT, nämlich der MENSCHWERDUNG - Inkarnation - EINES GOTTES, die Aristoteles überhaupt noch gar nicht berücksichtigen konnte, weil sie zu seiner Zeit noch nicht historisch geschehen war.
Natürlich fällt mir auf, daß der ALLGEMEINE ZEITGEIST auch auf orthodoxe Gemeinden übergeschwappt ist, so daß als sehr erstaunlich gelten kann, daß der KERN der ORTHODOXEN Liturgien IMMER NOCH intakt ist. Und dieser KONTAMINATIONSPROZESS innerhalb der Orthodoxie fängt schon an im 19. Jahrhundert und ist nachweisbar a) in Russland im Bereich des EINDRINGENS westeuropäischer - besonders italienischer - Musikstile und evangelischer Gesangspraxis - teilweise sogar mit Entleihungen aus evangelischen TEXTEN! - in die Gottesdienstmusik und b) in Kontaminierungen in orthodoxen Ländern mit starken protestantischen Bevölkerungsteilen, wie z.B. Ungarn, Tschechoslowakei und Rumänien. In der Ukraine und Polen haben wir sogar aktuell eine AMERIKANISCH-EVANGELIKALE MISSIONIERUNGSWELLE, die unmöglich wäre, gäbe es nicht DENK- und GEFÜHLS-Affinitäten innerhalb von orthodoxen Ländern, die sich aber sogleich auflösen, wenn man anfängt, sich zu BESINNEN und den KERN der Orthodoxie entdeckt, der nämlich mit Protestantismus INKOMPATIBEL ist, ich meine jetzt "inkompatibel" im Sinne eines fast vollständigen Aneinander-Vorbeiredens!
Kurz und gut: Ich arbeite im Augenblick SCHON WIEDER daran, meine EIGENEN WURZELN zu FINDEN und danach zu VERSTEHEN. Zu diesen Wurzeln gehört, daß ich russisch-orthodoxen Kirchengesang DIREKT mitsingen konnte, obwohl ich die Sprache nicht kenne und die Schrift zuerst gar nicht lesen konnte - kein Mensch weiß, warum!
Bei diesem Forschen kommt mir zur Hilfe, daß ich zum Beispiel verschiedene orthodoxe Nationen kennengelernt habe, die Griechen, die Serben, die Russen, die Rumänen, sogar polnische Orthodoxe live in Polen.
Dann aber wollte ich, weil ich den orthodoxen Vornamen des hl. Antonius aus Ägypten habe, die ÄGYPTISCHEN CHRISTEN der KOPTISCHEN Kirche kennenlernen, die zusammengehört mit der ABESSINISCH-äthiopischen TEWADEHO--koptischen-Kirche. Und da hatte ich plötzlich ein PROBLEM - ich kann dort - bislang - nicht zum Kelch gehen (westlich gesagt: zur Kommunion gehen), denn da gibt es UNERWARTETE und sogar SELTSAME Schwierigkeiten wegen Glaubensunterschieden.
Die ERSTE und SELTSAMSTE Schwierigkeit ist, daß die ÄGYPTISCH KOPTISCHE KIRCHE von etlichen ORTHODOXEN Leuten für MONOPHYSITISCH gehalten wird, was, wenn es stimmen würde, eine HÄRESIE wäre, die Gemeinschaft ausschliesst.Aber keine Angst: Die Kopten sind NICHT Monophysiten, sondern bezeichnen sich selbst als MIA-Physiten, wobei "Mia" ein Zahlwort zur Zahl EINS ist - aber nicht aus dem klassicehen Griechisch, auch nicht aus dem Koine-Griechisch des Neuen Testamentes der Christen, sondern aus dem BYZANTINISCHEN Griechisch. Das also erstmal klargestellt!
Den gutmeinenden "europäischen Orthodoxen" fällt aber gar nicht auf, daß, WENN die (ägyptischen) Kopten tatsächlich monophysitisch wären, daß dann ERKLÄRT werden muß, warum der hl. Antonius aus Ägypten - also MEIN Namenspatron - überhaupt als HEILIGER ÜBERALL VEREHRT werden kann. Es muß ERKLÄRT werden, warum jemand wie der hl. Antonius aus Ägypten und dessen Patriarch, der hl. Athanasius von Alexandrien, auf dem KONZIL VON NICÄA zu den STARKEN VERTEIDIGERN der ORTHO-doxie gehörten, welche den MONOPHYSITISMUS des ARIUS sehr heftig ABLEHNTEN, weil er eine der SEHR SPEZIELLEN EIGENSCHAFTEN des christlichen Gottes Jesus Christus ablehnt, daß Jesus Christus nämlich "MENSCH und GOTT ZUGLEICH" war und ist, aber nicht in der ZWEIHEIT von zwei Einzelteilen, sondern in der EINHEIT des - messianischen - GOTTMENSCHEN.
Bei meinem aktuellen Lern-Level könnte man geradezu sagen: Dieses RÄTSEL, wie Gott und Mensch in Jesus Christus eine UNAUFLÖSBARE EINHEIT bilden konnten, "beunruhigt" den menschlichen Geist bis heute, weil der menschliche Geist nicht damit zufrieden ist, daß er "göttliche Geheimnisse" NICHT ERGRÜNDEN kann - obwohl derselbe menschliche Geist weiß, dass "ergründbare göttliche Geheimnisse" keine göttlichen Geheimnisse mehr wären, noch sein können!
Ich darf nur ultrakurz erwähnen, Der Gottmensch Jesus Christus in seiner UNAUFLÖSBAREN EINHEIT hängt zusammen mit MEHREREN ANDEREN GÖTTLICHEN WUNDERN, die GOTT für notwendig erachtet hat, damit der MESSIAS auf diesem Planeten geboren werden konnte, den er von einer URSCHULD des ADAM und der EVA erlöst hat - was übrigens ALLE MENSCHEN ALLER ZEITEN auf diesem Planeten betrifft -- und keineswegs bloß auf Orthodoxe oder andere Christen BEGRENZT werden kann! ERSTENS mußte die Muttergottes Maria OHNE ERBSCHULD geboren werden - sozusagen als einzelne Vorwegnahme der allgemeinen Erbschuldbefreiung schon VOR dem "Erscheinen" - der Epiphanie - des Erlösers. Wie das geschehen ist, DEUTET eine alte Ikone an, die heute kaum noch erwähnt wird, nämlich die Ikone "Begegnung von Anna und Joachim im Tempel" (am "Goldenen Tor", wo in den dortigen Gängen und Galerien Frauen mit Empfängnis-Problemen" geholfen wurde auf Grund von altem - hebräischen - Priesterwissen). Klipp und klar gesagt: Die christliche Muttergottes Maria IST NICHT wie alle übrigen Menschen "empfangen" worden, schon gar nicht durch ordinären Menschen-Sex. Und mehr noch: DAMIT diese Muttergottes geboren werden konnte, mußte nicht nur ein göttlicher Eingriff bei den direkten ELTERN - Anna und Joachim - der Mutter Gottes stattfinden, sondern die GESAMTE FAMILIENLINIE der Muttergottes - Opas, Omas, Uropas, Uromas und so weiter - mußte "gereinigt" oder "vorbereitet" werden, damit diese SEHR spezielle BLÜTE am STAMMBAUM des JESSE überhaupt erscheinen konnte - und zwar durch eine SAGENHAFT EXTRAVAGANTE Geburt.
Was ich erwähne aus folgendem Grund: Wenn jemand "Schwierigkeiten" mit einem "Gottmenschen Jesus Christus" hat, dann kann man das oft daran erkennen, daß er auch Schwierigkeiten hat mit den BESONDERHEITEN der Muttergottes Maria. Zum Beispiel hatte Karl Rahner, der weltberühmte (römisch-katholische) Konzilstheologe des Zweiten Vatikanischen Konzils 1962-1965 "gewisse Schwierigkeiten mit der Jungfrauengeburt" des Jesus Christus durch die Muttergottes - die Orthodoxie sagt das DREIFACH UNMÖGLICHE: Jungfrau VOR, WÄHREND und NACH der Geburt! - was deshalb FOLGENSCHWER ist, weil ihm dadurch auch die GOTTHEIT JESU CHRISTI verdunkelt wurde - oder eventuell ganz abhanden gekommen sein könnte.
Ich kann mich aber jetzt nicht aufhalten mit der NEUHEIT unserer Zeit, welche hervorgebracht hat PRIESTER, DIE NICHT an GOTT glauben - und sogar eine "Religion OHNE GOTT" versucht. Wir gehen noch einmal zurück zum Konzil von Nicäa und dem Herren ARIUS und dessen Monophysiten, welche die GOTTHEIT und GLEICHZEITGE MENSCHEIT Jesu Christi ABSTRITTEN. Der Herr Arius hatte nämlich erstaunlicherweise TROTZ der ENTSCHEIDUNG des Konzils von Nicäa einen NACHFOLGER, der ungefähr DASSELBE behauptete, nämlich den Herrn NESTORIUS, der sogar Patriarch von Konstantinopel war, bis er wegen Häresie abgesetzt worden ist, was allerdings ZWEI weitere Konzilien erforderte, nämlich das Konzil von EPHESUS (3. Konzil) und das Konzil von CHALZEDON (4.Konzil).
Kommt natürlich jetzt die Frage von der letzten Reihe: Und was ist mit dem 2. Konzil, dem ERSTEN Konzil von Konstantinopel? Well, eine einfache oder erstmal vereinfachte Antwort dürfte hoffentlich korrekt sein: Das 2. Ökumenische Konzil und ERSTE Konzil von Konstantinopel setzt das Konzil von Nicäa DIREKT fort und diesen beiden Konzilien verdanken ALLE Christen BIS HEUTE das "APOSTOLISCHE GLAUBENSBEKENNTNIS", das viel ausführlicher ist, als das volkstümlich in Westeuropa bei Westchristen gebrauchte.
Wir erkennen eine fundamentale Schwierigkeit: WENN ES JEMALS EINE ECHTE EINHEIT unter CHRISTEN GEBEN SOLL, DANN KANN DIESE NIEMALS OHNE DAS GLAUBENSBEKENNTNIS VON NICÄA (und dessen kleine Erweiterungen auf dem Konzil Konstantinopel Nr.1) gelingen - und das versuche man dann mal dem "oekumenischen" Weltrat der Kirchen in Genf zu verklickern!
Und jetzt Ladies and Gentlemen, kommt der GRUND, warum ich diesen Post geschrieben habe: Weil der ostchristliche Mensch sich am Sonntag möglichst von "weltlichen Beschäftigungen" fernhalten soll, weil er sozusagen noch von den Geheimnissen der Sonntagsliturgie erfüllt ist, surfe ich etwas herum und finde heraus:
DAS GLAUBENSBEKENNTNIS VON NICÄA ist erstens DIESES JAHR am 18. Mai 2025 GEFEIERT worden mit einem 750-jährigen Jubiläum und zwar zweitens GEMEINSAM vom koptisch-ägyptischen Papst von Alexandrien, dem syrischen Patriarchen von Antiochia und dem Patriarchen von Armenien.
Das kann man fast gar nicht glauben - bei dem ganzen heutigen Durcheinander innerhalb der christlichen Konfessionen - und deshalb bringe ich den Nachweis des Originalvideos aus youtube:
videotitel: Pope Tawadros II: Liturgy with Patriarchs of Antioch and Armenia - 05/18/2025 - in youtube URL https://www.youtube.com/watch?v=Vv_e67cmG9k
So, damit ist dieser Post erstmal fertig. Aber das Lernen geht weiter, denn ich habe noch nicht begriffen, WARUM die ORIENTALISCHEN Orthodoxen - Ägypten, Syrien, Armenien - bis zum 3. Konzil von Ephesus "mitgemacht" haben und dann beim 4. Konzil von Chalzedon - Festlegung der "hypostatischen Union und der Zwei-Naturen-Lehre" - sozusagen ausgestiegen sind, wohingegen die WESTCHRISTEN und EUROPÄISCHEN ORTHODOXEN sich noch bis zum 7. OEKUMENISCHEN Konzil herumgestritten haben - also dem letzten Konzil VOR DER ENDGÜLTIGEN SPALTUNG zwischen der WESTRÖMISCHEN Kirche von Rom und der OSTRÖMISCHEN Kirche von Konstantinopel im Jahre 1024. Ich habe allerdings eine VERMUTUNG: Ich VERMUTE, daß die ALTEN orientalischen Orthodoxen die Zwei-Naturen-Lehre des Konzils von Chalzedon als NICHT-OFFENBARTEN und deshalb menschlich konstruierten DIALEKTISCHEN Versuch beurteilen, der sich also von dem apostolischen Prinzip des GEOFFENBARTEN GOTTES so weit entfernt hat, daß schon hier der ERSTE BRUCH, die ERSTE Verzweigung in der jungen Christenheit um 451 n. Chr. stattfindet.
Wir halten das als HISTORISCH wichtig fest: Es ist historisch SEHR ERSTAUNLICH, daß sich ETWAS von der EINHEIT DES APOSTOLISCHEN CHRISTENTUMS aus der Zeit des Kaisers Konstantin und dessen Konzil von Nicäa BIS AUF DEN HEUTIGEN TAG ERHALTEN hat, so daß gleich DREI ORIENTALISCHE SCHWESTERKIRCHEN GEMEINSAM GOTTESDIENST UND SAKRAMENTE feiern können, und zwar eben GEMEINSAM, und zwar bis heute! Vereinfacht gesagt: Wenn die Ägypter, Syrer und Armenier bis heute VOLLE GEMEINSCHAFT haben - warum machen wir dann nicht alle einfach mit, indem wir das NICÄISCHE GLAUBENSBEKENNTNIS wieder VIEL ERNSTER NEHMEN, als man das besonders in Westeuropa und sogar bei den europäischen Orthodoxen gewöhnlich tut???
Und was scheine ich, zu lernen?
Well, ist überhaupt denkmöglich, daß GOTT nicht WUSSTE, daß es zu Verzweigungen und Abspaltungen und Irrwegen kommen würde???
Anders gesagt: Sind diese ganzen Irrungen und Wirrungen für mich als "orthodoxer Fußsoldat" bloß ein TEST, ob ich LEICHT zu TÄUSCHEN bin, ob ich HART genug bin, um beim DIAMENTANEN KERN dieser UNGLAUBLICH EXTRAVAGANTEN HISTORISCHEN SINGULARITÄT - genannt "Christentum" - zu bleiben, und zwar möglichst nahe dran am APOSTOLISCHEN CHRISTENTUM DES ANFANGS??
Testet GOTT etwa uns Christen aus, wie leicht man uns VERFÜHREN kann, weg von den HERRLICHKEITEN der Liturgien und hin zu weltlichen Belanglosigkeiten - wie zum Beispiel einem "menschengemachten "Ökumenismus", welcher "Einheit der Christen" versucht, dabei aber übersieht, was dieses Jubiläumsvideo der drei orientalischen Patriarchen zeigt, daß man nämlich EINHEIT - an und für sich und bei Lichte betrachtet - eigentlich immer nur FEIERN kann - und sogar - wahrscheinlich SOLL, nämlich um einen der AUFTRÄGE und eine der MÖGLICHEKEITEN zu erfüllen, die sterblichen Menschen durch die göttlichen Liturgien der Orthodoxie gegeben wurden!
Es gibt noch eine Möglichkeit, die gläubigen Menschen allgemein zustossen kann- zum Beispiel den gottgläubigen Muslimen überall auf der Welt - und die mir sozusagen HART aufgestossen ist, bei meinen jetzt schon regelmässigen Besuchen bei den koptischen Ägyptern: Wenn ich eine koptische Kirche betrete, dann treffe ich dort Christen aus den MÄRTYRER-Gebieten in Ägypten und Syrien, wo Menschen HEUTE für Christus das Blutzeugnis, aufgezwungen wird, wo Menschen für IHRE RELIGION STERBEN, was zweifelsohne den Wunschträumen von UNO-Menschenrechten MASSIV widerspricht - was zweifelsohne weit entfernt ist von einer "Religion als Wohlfühlfaktor" in westeuropäischen und nicht-orthodoxen Zusammenhängen - und was ausserdem zu KEINEM ZIVILISATIONSPROGRAMM passt, das den Namen verdient!
Buike Science And Music