source: Podoljaka: Alle machen sich bereit für die kommende gewaltige Schlacht bei Pokrowsk; in Russia Today RT DE - 11-02-2025 - URL https://de.rt.com/europa/236421-podoljaka-alle-machen-sich-bereit/ - video mit selbem Titel in rumble URL https://rumble.com/v6jhoxm-podoljaka-alle-machen-sich-bereit-fr-die-kommende-gewaltige-schlacht-bei-po.html
Kommentar: Torezk ist gefallen - Tschassiw Jar bleibt kritisch - sogar Liman geht langsam vorwärts - Aber der aktuelle Knackpunkt ist das zu Torezk benachbarte POKROWSK, wo sich eine ziemliche Schlacht zusammenbraut. Aus anderen Quellen habe ich aufgeschnappt: Aus Pokrowsk sollen ALLE FÜHRUNGSSTÄBE bis hinab zum Bataillonskommandeur bereits ABGEZOGEN worden sein und sich ungefähr 30-50 Kilometern rückwärts verlegt haben. Es wird nicht erwähnt, weil es klar ist: NACH dem Fall von Pokrowsk kommt die SÄUBERUNG des Abschnitts von Torezk bis Pokrowsk. Die nächste Aufgabe ist auch klar: Eröffnung der Offensive gegen KRAMATORSK - wo es dann deshalb schmerzlich wird, weil zwischen Kramatorsk und Slawjansk die rückwärtige Infrastruktur der Selenski-Front liegt. Es wird ausserdem nicht erwähnt: Wenn Prokrowsk fällt, dann fällt für die Selenski-Seite ca, 2/3 der ukrainischen Stahlproduktion aus - und das HAT Auswirkungen auf die Selenski-Rüstungs-Industrie.
Unerfreulich ist die Lage an der Nordfront Richtung Kursk. Dem Gegner ist klar, daß ein GROSSER VERBAND - 1-2-(3?)Brigaden zu je 4000-5000 Mann - bei Sudscha ausgeflankt werden könnte und sich dann ergeben müsste - und deshalb werden hier ständig neue Reserven herangezogen und ziemlich rücksichtslos eingesetzt bzw. verheizt. Es ist allerdings nur eine Frage der Zeit, wie lange die Selenski-Armee diese SCHWEREN Verluste auffangen kann.
Weil die Gegenpropaganda es so vermarktet hat, muß erwähnt werden: Es hat einige BEWEGUNGEN und VORSTÖSSE der Selenski-Leute gegeben - wie gesagt mit schweren Verlusten - aber einen BEHAUPTETEN Frontdurchbruch gegen die Russen hat es NICHT gegeben.
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