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06 August 2024

Zum ersten Mal habe ich ZYMBEL-Klang ungefähr verstanden - bei den Kopten aus Ägypten

Weil einer meiner Namenspatrone aus ÄGYPTEN kommt, habe ich angefangen, die ÄGYPTISCHEN KOPTEN zu besuchen. Dort wird die ZYMBEL gespielt (und manchmal auch das altägyptische SISTRUM), das ich jedoch bislang als eine Art Rhythmus-Instrument MISSVERSTANDEN habe, weil es oft von Ungeübten so gespielt wird. Aber letzte Woche habe ich es GANZ ANDERS gehört, weil  jemand GANZ ANDERS gespielt hat – und plötzlich bemerkte ich, daß die GRUNDABSICHT des Zimbel-Instruments SCHÖNE KLÄNGE sind, die man GROB UNGEFÄHR mit dem Klang von “kleinen silbernen Tischglocken” vergleichen kann, aber nur ungefähr.

Ich bin sehr überrasht, daß ich diese Klang-Offenbarung bislang verpasst hatte! Und ich bin sehr froh, daß man NIE auslernt!

Buike Science And Music

20 Juli 2024

Gregorio Allegri - Miserere mei - neue Einsichten

Falsobordone, das Miserere von Allegri und ein überaus bizarrer Fehler der Musikwissenschaft; youtube vid URL https://www.youtube.com/watch?v=j9y5N13un9s

(falsobordone) wissenschaftlicher Apparat dazu in URL https://www.earlymusicsources.com/youtube/falsobordone

Early Music Sources – DATABASE – URL https://www.earlymusicsources.com/Sources-database

youtube channel : Early Music Sources  (by Dr. Elam Rotem) URL https://www.youtube.com/@EarlyMusicSources

Dr. Elam Rotem (Hebrew born, now in Basel) – homepagetitle – Profeti della Quinta – URL https://www.quintaprofeti.com/elam-rotem

(Rotem, Elam) Elam Rotem Wikipedia EN URL https://en.wikipedia.org/wiki/Elam_Rotem

Buike Science And Music

08 Juni 2024

Justus Frantz bei SPIEF- Forum in St. Petersburg: Diplomatie ist reden, nicht keifen

source: Justus Frantz: “Merkwürdige Außenministerin keift wie eine wild gewordene Marktfrau” – SPIEF 2024; in: Odysee video – 7-6-2024 – URL https://odysee.com/@RTDE:e/Justus-Frantz—Merkw%C3%BCrdige-Au%C3%9Fenministerin-keift-wie-eine-wild-gewordene-Marktfrau–%E2%80%93-SPIEF-2024:3  — referenziert von Russia Today RT DE newsletter

Ich wußte das gar nicht: Der Pianist Justus Frantz – Organisator des Schleswig-Holstein-Musikfestivals – hat erfrischende Ansichten in Sachen der hohen Diplomatie. Wenn ich richtig verstanden habe, meint Justus Frantz in St. Petersburg: beim “Petersburger Forum”:  Diplomatie ist die Kunst,  miteinander zu reden – und nicht wie aktuell in Deutschland “wie eine Marktfrau zu keifen”, die noch dazu “eigentlich alle beleidigt”. Justus Frantz meint ausserdem: Nicht nur kann man nicht miteinander reden, wenn man ständig andere beleidigt, sondern echte Diplomatie benötigt eine VERTRAUENSBASIS – zum Beispiel besonders sogar mitten im Krieg.

Vielleicht darf ich noch einen Schritt weiter gehen und ergänzen, was in Versailles (1919ff)  und bei den Botschaftern einer befreundeten Macht, die ich nicht nennen darf, gar oft fehlte: Es ist UNGEMEIN HILFREICH – wenn man zwecks der “Kunst der Conversation” LANDESKENNTNISSE besitzt, Geographie und Geschichte des Gastlandes kennt – und womöglich auch noch die SPRACHE des Gastlandes spricht.

Wer mir nicht glauben will: Die sozusagen fröhliche geographische Unbekümmertheit der Herrenmenschen von Versailles kann man selber nachlesen in: Hentig, Hans von: Der Friedensschluß. Geist und Technik einer verlorenen Kunst, München: dtv 1965 – Kapitel “Unkenntnis der Geographie” S. 213f – Man kann die geographische Unkenntnis von Versailles 1919f auch bis heute erkennen: Überall, wo man heute auf Landkarten von Nordafrika und Syrien, Irak, Jordanien  zum Beispiel LANGE GERADE LINIEN findet, hat man einfach das LINEAL benutzt – und sich um irgendwelche geographischen oder sonstigen Details ÜBERHAUPT NICHT GEKÜMMERT.

Wie soll ich sagen: Solcherlei Erwägungen funktionieren selbstverständlich gar nicht, wenn man es mit  “bevollmächtigten pleni-potentiary Botschaftern” vom Schlage des Maurice Paleologue zu tun hat, der entgegen seinen eigenen Vermutungen sehr wahrscheinlich nicht vom byzantinischen Kaisergeschlecht der Palaiologen abstammte, sondern aus einer rumänischen Flüchtlingsfamilie kam,  und die ARBEITSMETHODE hatte, seine BERICHTE an den Quai d’Orsay – das damalige französische Aussenministerium in einem ehemaligen Bahnhof – schon VOR seinen Gesprächen mit hohen Vertreten der zaristisch-russischen Seite zu verfassen, und danach nicht  zu ändern – unter anderem aus dem hochnäsigen Grunde dem, daß er meinte, Realitäten, die NICHT SEINEN Voraus-Berichten folgen wollten, seien unerfreuliche Realitäten, welche infolgedessen gar nicht erst berücksichtigt werden weder sollten noch müssten.

Nur wenige Zeit später nach Maurice Paleologue in St. Petersburg wurde die deutsche Machtelite ganz besoffen von Nietzsches “Übermenschen” und von  Arthur Schoppenhausers: “Die Welt als Wille und Vorstellung”, in welch letzterem ebenfalls  das Verhältnis zwischen REALITÄT und PHANTASIE im Felde der MACHT nicht nur behandelt, sondern auch gerne schon einmal gründlich mißverstanden wird, und zwar aus dem einfältigen Grunde dem, daß man die METAPHORISCHE und POETISCHE Handhabung von Sprache und Denken ÜBERTREIBT, bis sie zu “geistigen Bauchklatschern” und philosophischer Unbrauchbarkeit führt. Im Beispiel: Man spricht elegant sein wollend vom “Traum Brahmas” und dem “Schleier der Maya”, vergisst aber gewöhnlich zu erwähnen, daß “menschliche Realitäten” aus echtem Blut und echten Knochen bestehen.

Man kann derlei  Sprach-Kapriolen  vermeiden , indem man Rhethorik lernt — welche in römischer Zeit einmal eine durchstrukturierte WISSENSCHAFT war – und keineswegs eine bloße Wort- und Sinnverdreherei -, welche jedoch meines Wissens von aktuellen deutschen Curricula und Stundenplänen staatsoffiziell gar nicht geschätzt wird.

Kurz und gut: Bis sich die “wohl-temperierten” – “Temperatur” in der Musik sind gewisse Fehlerausgleichsverfahren, damit Töne  keinen “schiefen Höreindruck” verursachen – Einsichten des Justus Frantz wieder durchsetzten werden, werden wir alle noch ein wenig ERTRAGEN müssen, was aktuell in der deutschen Diplomatie für “chic” gehalten wird. Allerdings vermute ich, daß eine PERFIDIE im Spiele ist, welche Justus Frantz eventuell nicht ganz deutlich geworden ist: Die aktuelle deutsche Aussenministerin wurde BEWUSST AUSGEWÄHLT und INSTALLIERT vom diplomatischen Apparat des deutschen “Aussenamtes” – wo  sich – rein zufällig – bis heute deutscher Hochadel tummelt – und diese Herrschaften WUSSTEN GENAU, WAS SIE TATEN, WEIL SIE BESTIMMTES WOLLTEN!

Aktuell lacht die Welt, wenn wieder einmal ein Detail bekannt wird von den Kosmetikrechnungen der aktuellen deutschen Aussenministerin oder von der neuesten Kostprobe ihres “persönlichen Sprachstils”. Was nun das Erste angeht – die kosmetischen Stylingkosten  – bin ich als Mann offenbar genetisch nicht ausreichend ausgestattet, um das wirklich zu verstehen. Und was das Zweite angeht – den “persönlichn Sprach- und Gedankenstil”, so fühle ich mich wenig aufgelegt, in den Chor der Spötter einzustimmen, denn diese übersehen, daß es eines gewissen heroischen Drives bedarf, um TROTZDEM allfällige Amtspflichten zu erfüllen.

Womit ich aber nicht gesagt haben will, daß es in Deutschland keine anderen Auswahlmöglichkeiten mehr gibt!

Wie dem auch sei: Ich bin schon mit halbem Ohr beim “Sommernachtskonzerts aus Schönbrunn”, Wien – und hoffe, mit der gütigen Erlaubnis des Publikums, dafür Urlaub nehmen zu dürfen.

Buike Science And Music

16 Mai 2024

Beethoven hatte abnorm hohe Blei- und Quecksilberwerte - aber gestorben ist er daran nicht - Neue Analysen, neue Argumente

source: Machte billiger Wein Beethoven taub?; in: “20min”-ch – Fee Anabelle Riebeling – 15-05-2024 – URL https://www.20min.ch/story/hohe-bleiwerte-machte-billiger-wein-beethoven-taub-103106223   — Vorspann: “Eine DNA-Analyse von Ludwig van Beethovens Haaren zeigt, dass er wahrscheinlich unter einer Bleivergiftung litt.”

Zitat 1: > >  Das Team um Nader Rifai vom Boston Children’s Hospital und Harvard Medical School  hat zwei Haarsträhnen Beethovens (siehe Box) analysiert und sehr hohe Schwermetallkonzentrationen nachweisen können. So fanden die Forschenden das 13-Fache des normalen Gehalts an Arsen und das Vierfache des typischen Gehalts an Quecksilber im Haar vor. Zudem stiessen sie auf enorme Bleiwerte: Die eine Strähne enthielt 380 Mikrogramm Blei pro Gramm Haar, die andere 258 Mikrogramm Blei. Normal wären etwa vier Mikrogramm pro Gramm Haar.   < <

Zitat 2: ORIGINAL SOURCE OF NEW ANALYSIS:  High Lead Levels in 2 Independent and Authenticated Locks of Beethoven’s Hair – authors: Rifai, Nader / Meredith, William / Brown, Kevin / Erdahl, Sarah A. / Janetto, Paul J. –
, , , , (in) Clinical Chemistry, hvae054, https://doi.org/10.1093/clinchem/hvae054
Published: 06 May 2024 – pdf-file (URL  ist kryptographisch und sehr lang) — die Studie wurde durchgeführt am Boston Children’s Hospital und an der Harvard Medical School

Zitat 3:  > >  Eine im März 2023 im Fachjournal «Cell Biology» veröffentlichte Studie, in der «nahezu sicher authentische» Haarsträhnen analysiert wurden, kommt dagegen zu dem Schluss, «dass Beethoven definitiv nicht an einer Bleivergiftung gestorben ist», wie Wilson auf Oeaw.ac.at sagt. Die Studienautoren selbst hielten fest, dass Beethoven «eine genetische Veranlagung für Lebererkrankungen hatte». Weitere Analysen hätten zudem gezeigt, dass der Komponist «zumindest in den Monaten vor seinem Tod an einer Hepatitis-B-Infektion litt». Zusammen mit der genetischen Veranlagung und seinem weithin akzeptierten Alkoholkonsum lieferte dies plausible Erklärungen für Beethovens schwere Lebererkrankung, die in seinem Tod gipfelte.  < <  — ORIGINAL SOURCE: Genomic analyses of hair from Ludwig van Beethoven – Tristan James Alexander Begg / Axel Schmidt / Arthur Kocher / Robert David Attenborough / Toomas Kivisild  / Johannes Krause —  03/2023 (Elvesier Publisher)  – DOI: https://doi.org/10.1016/j.cub.2023.02.041 — pdf-file

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Ultrakurze Zusammenfassung:

Beethoven hatte ungewöhnlich HOHE Konzentrationen von Quecksilber, Arsen – aufgenommen eventuell durch belastete Fische aus der Donau –  und Blei – aufgenommen durch “Bleisalz” in Wein und Weinkorken – im Körper, und zwar möglicherweise schon ab seinem 20. Lebensjahr. Aber gestorben ist er daran nicht, sondern todesursächlich war a) eine genetische Prädisposition für Lebererkrankungen und b) eine Hepatitis B Infektion kurz vor seinem Tode. Ich ergänze aus anderen Quellen, die ich vergessen habe: Beethoven soll eine TYPISCHE “Säuferleber” (Befund: Leberzirrhose)  gehabt haben – was wir wissen, weil Beethoven seinen Körper nach seinem Tode der Forschungs testamentarisch zur Verfügung gestellt hatte. Beethoven soll einen Weinkonsum von mindestens 1 Liter pro Tag gehabt haben.  Das NEUE ARGUMENT, eine SCHWERMETALLVERGIFTUNG mit extremen Arsen-, Blei- und Quecksilberwerten habe Beethovens Taubheit  VERURSACHT, ist mir neu. (Bislang hatte man SPEKULIERT, daß eine SYPHILIS für die Taubheit ursächlich gewesen sei – aber Syphilis als “zeittypische Kavaliers-Geschlechtskrankheit” scheint heute nicht mehr haltbar zu sein.)

Zum Weiterlesen: Starb Beethoven an Bleivergiftung? Analyse liefert neue Hinweise; – in Der Standard AT – Julia Sica – 7-5-2024 – URL https://www.derstandard.de/story/3000000218358/starb-beethoven-an-bleivergiftung-analyse-liefert-neue-hinweise

Zum 200. Jubiläum der neunten Sinfonie legen Fachleute neue Analysen zweier Locken vor, die die Kontroverse um den Tod des Komponisten anfachen

Buike Science And Music

 

 

12 Februar 2024

(Musik-) Wunderkinder

Aus Versehen entstand zum Thema ” Musik-Wunderkinder” eine eigene project-page, die auch für andere “Wunderkinder” – nämlich dich und mich geeignete Lektüre  sein könnte.

URL https://www.buike-media.de/classical-next-generation/musik-wunderkinder/

Buike Science And Music

 

16 November 2023

zwei Violin-Konzerte von JSBach - lernen von den Besten

Wenn man die Solo-Stücke übt, verliert man manchmal die BASICS aus dem Blick. Hier kann man wunderbar gegensteuern und gleichzeitig feinschleifen, indem man sich immer mal wieder zwischendurch vornimmt

  • – Violin-Konzert a-moll – JSB
  • – Doppelkonzert für 2 Violinen d-moll- JSB.

Da gibt es GROSSE Unterschiede der Interpretationen.

Ich stolperte zum Beispiel über die Version mit  David Oistrach und Jehudi Menuhin beim  d-moll Konzert. Okay, das ist eine ANDERE GENERATION – ABER mir fiel besonders auf der GROSSZÜGIGE BOGENVERBRAUCH von Menuhin – und das brachte mich noch einmal zum EIGENEN NACHDENKEN, daß es da ein TONGEBUNGSPROBLEM gibt – und ausserdem die Aufgabe, den Eindruck von “mechanischem Gedudel” zu VERMEIDEN.

video-title: Bach Double Violin Concerto – Yehudi Menuhin And David Oistrakh. URL www.youtube.com/watch?v=DJh6i-t_I1Q

Vielleicht erinnert man, daß der Standard-Unterrichtsbetrieb den ersten Satz “durchnimmt”, den 2. langsamen Satz meistens nur kurz bespricht, weil “man das sowieso kann” – und den 3. Satz oft ganz weglässt. Das ist nur deshalb entschuldbar, weil dieses Konzert im Standard-Ausbildungsbetrieb in der Tat nur selten aufgeführt wird.

Wir springen jetzt gleich zu ZWEI LÖSUNGEN, welche so VORBILDLICH sind, daß praktisch JEDER davon lernen kann.

(Maxim) Vengerov, (Massimo) Spadano Bach BWV 1043 Concerto for 2 violins in d minor – URL www.youtube.com/watch?v=YSIV75WG7kA – EXAKT DIESE VERSION!

Hier beobachtet man von Maxim Vengorov ausgehend eine grosse LEBENDIGKEIT. Man beobachtet zweitens, daß die Geige von Massimo Spadano manchmal fast so klingt, als ob es sich um eine VIOLA handelt, was natürlich KONTRASTE BELEBT. Die GROSSE HERAUSFORDERUNG für das Lernen ist hier: SPANNUNG HALTEN – über den ganzen Satz und dann über das ganze Stück!

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Damit bin ich schon beim a-moll Konzert, für das ich ausgewählt habe Daniel Lozakovich, (Russland) Stockholm

Daniel Lozakovich – Bach: Violin Concerto No.1 In A Minor, BWV 1041: I. Allegro moderato – URL www.youtube.com/watch?v=J7TFSsqnpHY

Hier lernen wir RUHE und SOUVERÄNITÄT und einen sagenhaft DURCHGEFORMTEN SCHÖNEN KLANG JEDER EINZELNEN NOTE – und zwar ohne die bei Bach oft zu beobachtende “begleitende Oberkörper-Gymnastik”mit dem Beigeschmack einer “gewollten Artifizialität”. BESONDERS fällt mir nach mehrmaligem Anhören auf: Der GEAMTKLANG Orchester plus Solist betont NICHT heute mögliche Klangvolumen und Lautstärlen, sondern man fängt an, zu grübeln: Ja, SO ÄHNLICH könnte es einmal zu Zeiten von JSBACH geklungen haben, wo Klänge LEISER waren und “Gesamt-Sounds” viel “durchsichtiger” – also etwas weniger “obertonreich” als mit heutigen Volumina.

Und danach vergeliche man mit der Auffassung von Arthur Grumiaux, wo Solist und Orchester sozusagen eine andere Lebenserfarhung zu spiegeln scheinen – URL https://www.youtube.com/watch?v=s-diVJD0fIo

J.S. Bach: Violin Concerto No. 1 in A minor, BWV 1041 – II. Andante  URL www.youtube.com/watch?v=uJQlogqR2QM

J.S. Bach: Violin Concerto No. 1 in A minor, BWV 1041 – III. Allegro assai – URL www.youtube.com/watch?v=6i8BKWCLTUg

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Jetzt kommt natürlich der EINWAND, daß JSBach für heutige Solo-Anforderungen nicht ausreicht.

Worauf ich antworte:

1. Erstens ist man GUT BEDIENT, wenn man in der ersten und dritten Lage auf der Geige SICHER und KLANGSCHÖN spielt.

2.  JSBach hat eine  EIGENE und DELIKATE “Auffassung” von der Geige und ihrer Handhabung und ihrem KLANG, was man benötigt, wenn man LERNEN möchte, was in einer Geige so alles drinsteckt.

3. Bekanntermassen benutzt JSBach die Kirnberger-Temperatur und kann deshalb sehr erstaunlich vielseitig MODULIEREN, wie man das DAVOR eben NICHT konnte. Hier wird also eine neuartige HÖRERFAHRUNG geschult. Und ja, vielleicht kommt einmal eine neue Generation, die zu den vorhandenen Solo-Parts eine ANDERE ORCHESTRIERUNG ergänzt, bei welcher nicht ständig die – manchmal etwas “stampfende” – Generalbaß-Praxis hindurchschimmert.

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Ingenieurstechnisches Zwischenergebnis: Die Dressur von Zirkuspferden hat öfter den Nebeneffekt, daß diese intelligenten Tiere in eine Art “ständige künstlerische Nervosität” verfallen. Wir machen es NICHT so, sondern nehmen SPEZIELL die hier vorgestellten 2 Violin-Werke von JSBach, um TÖNE zu FORMEN und MAKELLOS zum Klingen zu bringen – indem wir der MUSIK NACHSINNEN und BIS IN DEREN INNERES ZUHÖREN.

Die nächste GEISTIGE Aufgabe ist (für mich, denn ich bin etwas langsam beim Begreifen!) , ein VERSTÄNDNIS zu entwickeln für JSBach Violin-Konzert E-Dur.

Aber im Augenblick bin ich von dem JSB a-Moll Konzert fast schon ein bischen begeistert!

Und warum eigentlich nichtbei heutigen Realbedingungen in Kirchenmusik (-Finanzen) : JSB Violin-Concert a-moll, 2. Satz, KAMMER-Orgel plus Solo-Violine – und dann einschlafen und im Himmel wieder aufwachen! Da kann man mit heutiger Musik-Software sogar einen “ausgedünnten, stark vereinfachten” Klaviersatz (mit ohne Orgel-Pedal) selber machen!

Buike Musik And Musik

 

15 August 2023

toneRite Einspielhilfe für Saiteninstrumente alt und neu

Info über eine TECHNISCHE “Einspiel-Hilfe” für alte und neue Geigen – sogar für billige und bessere Geigen! – , die in den USA in Florida produziert wird.
Ich habe aber ein besseres Angebot gefunden bei Scaramuzza Strumenti Musicale, Cremona. (Und ja, es gibt Konkurrenzprodukte, keyword “acoustic enhancer” oder ähnlich…)

Das Wirkprinzip dieser “advanced technology” ist einfach: Der Geige wird sozusagen technisch vorgegaukelt, daß sie sehr lange gespielt wird. Denn EINER der FAKTOREN, warum ALTE Geigen öfter SO GUT klingen, ist, daß sie viel länger GESPIELT wurden als junge Geigen, die gerade eben erst fertig wurden. – Ich darf –  nein, ich MUSS – ergänzen: Das ist eine sogenannte ERFAHRUNGSREGEL, was bedeutet, daß es davon AUSNAHMEN gibt. Auf Hochdeutsch: Es gibt auch MODERNE Geigen, die “fast so gut” klingen wie die ALTEN Meister aus Italien, Tirol, Frankeich, Böhmen  und so weiter.

Wer es noch genauer braucht: Auch eine ALTE Stradivari hat HEUTE – zum Beispiel –  eine breitere und massivere “Stimme” (anima) – ein Holzstück, das zwischen Geigendecke und Boden eingeklemmt wird -, denn sonst wäre sie für HEUTIGE Anforderungen NICHT LAUT genug! Und selbstverständlich sind MODERNE GEIGENSAITEN ganz neuartige HIGHTECH-Produkte, die SEHR MASSIV den Klang von Geigen VERBESSERN – wobei man ein bischen experimentieren muss.

Langer Rede kurzer Sinn, hier kommt die Scaramuzza-Katalogpage URL https://www.scaramuzzastrumentimusicali.it/default.asp?cmdString=toneRite&cmd=searchProd&bFormSearch=1

Der technische Effekt wird hörbar in einem video in youtube URL  https://www.youtube.com/watch?v=stLTOEsNYA4

Ein Materialprüfungsingenieur würde eventuell folgende Arbeitsweise experimentieren:
Input – PAUSE – ERHOLUNG DES MATERIALS – Input .

Also ungefähr 3 Stunden pro vormittag und/oder nachmittag – oder pro Tag – oder was anderes.

Ich bin aber kein Ingenieur und nicht einmal ein professioneller Geiger!

Buike Science And Music

10 August 2023

Wann ist man zu alt für die Geige? - Frage an Radio Eriwan

Frage an Radio Eriwan: Wann ist man zu alt für die Geige?

Antwort von Radio Eriwan: Salvatore Accardo fragen, geboren 1941 und im Augenblick in 2023 –  82 Jahre alt!  Wer es nicht glauben kann: siehe VIDEO-BEWEIS!

Paganini “La Campanella” – Salvatore Accardo play live at age 72 – youtube URL https://www.youtube.com/watch?v=BmVs52Qdn64

ABER der Terminkalender in Salvatore Arcado homepage –  attenzione: auf Italienisch, denn Italienisch ist bis heute die WELTSPRACHE der Musik bis nach Russland ! – geht bis 2021 – also bis  80 Jahe!

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KOMMENTAR: Geige-Spielen in höherem Alter hat als Voraussetzung, daß man VERSTÄNDIGE LEHRER/INNEn hatte – oder von selbst darauf gekommen ist! – und “gesundheitliche Fallstricke” des Geigespielens erkennt und vermeidet. Das fängt bei der Haltung an, beim Üben im Stehen oder  “halb-sitzend” auf einem Barhocker und bei der BEGRENZUNG der Übe-Zeiten auf irgendwas bei 3 Stunden maximal pro Tag. Und auch bei der BEGRENZUNG des Repertoires: Ganz im Ernst: Ich übe PAGANINI – außer “Motu perpetuo” – eben NICHT!

Der weitaus schwierige Teil allerdings ist PSYCHOLOGISCHER Art: ERWARTUGNEN der AUSSENWELT und EIGENE ERWARTUGNEN sind a) OFT irrational und wirken b) OFT als MASSIVE HEMMNISSE – und benötigen in der Tat manchmal  – intuitive oder psychologische – HILFE von Aussen zur ÜBERWINDUNG.

Aber NOCH SCHLIMMER  habe ich immer die VÖLLIG ÜBERFLÜSSIGEN VERHALTENSWEISEN aus dem Repertoire des tierischen Imponiergehabes und des Konkurrenzverhaltens empfunden

Kurz und gut: Wo LACHEN udn FREUDE fehlen – da geht es wahrscheinlich nicht mehr um Musik und schon gar nicht um KUNST!

Ansonsten gibt es kein Gesetz im Universum, das man NICHT mit Musik ALT und sogar SEHR ALT werden kann!

Buike Science And Music

 

21 Juni 2023

Curt Mahr - Gipsy Ouverture - Tancok es Czardas

BBWV 174 Mahr / Buike: Tancok es Czardas (Gipsy Ouverture) – piano, violin solo (2 violins ad lib.) – –  – ca. 5:40 – Neuss: 2023 – similar to handling by Brahms/Joachim in their “adaptions” from “Gipsy folk-tunes” for CONCERT (and training the “gifted young” from Russia and Asia)

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BBWV  175 small pseudo-banda – derived from 176, but set to G-major/g-minor – vln. – cl Bb – pno – cello – (great pseudo-banda see BBWV 178)

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BBWV 176  – clarinet-violin ping-pong – 6:00 – A-major/Fsharp minor – a-minor/C-major – violin, clarinet Bb, piano –

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BBWV 177 Bb-major/g-minor / e-minor/G-major,  two clarinetts Bb, piano  – 5:43

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BBWV 178 great pseudo banda – derived from BBWV 176 – set to G-major/g-minor – vln. – cl Bb – pno – cello – plus 2 violins, 1 viola – 6:00 –  (see: BBWV 175 small pseudo banda)

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Gipsy-Romani research essays:

Buike, Bruno Antonio: Ungarische Musik – Musik in Ungarn – Hungarian Music – Music in Hungary, lexical screen, German/English, (2003/04, 2006/07), Neuss: Bruno Buike 2017- 37p, doi-URL http://dx.doi.org/10.17613/81as-ar48

Buike, Bruno Antonio: Music – Military – Moksha – Neuss: Bruno Buike 2019 – 58 p. Doi-URL http://dx.doi.org/10.17613/vbd4-s044

Buike, Bruno Antonio: Hungarian Gipsy Music and Indian Raga, Neuss: Bruno Buike 2021 – 124 p. Doi-URL http://dx.doi.org/10.17613/hbj3-6j52

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Die Originalversion für AKKORDEON solo, habe ich akustisch aufgenommen von Soundcloud, hier Kanal von Ensemble des AO (Akkordeon-Orchesters) Wesseling (bei Köln), Solistin wahrscheinlich Anita Brandstätter, Akkordeon –  URL https://soundcloud.com/ensemble-ao-wesseling/zigeuner-ouvertuere – Allerdings Akkorden ist KEIN Instrument der UNGARISCHEN Gipsy-music.

 

Das Problem bei diesem Musikstück ist: Es klingt SEHR UNGARISCH Gipsy  – aber Curt Mahr und der Apollo-Verlag Paul Linke sind in der deutschen  NAZI-Zeit “mitgeschwommen”

Das MITSCHWIMMEN ist bis heute in Mode geblieben – und darum sind die MÄRTYRER so überaus selten! Und wie man aus Russland hört, sind aktuell NAZI-Mitschwimmer in der Selenski-amerikanischen-Ukraine und auch in Lettland   SCHON WIEDER – oder IMMER NOCH –  aktiv.

Es ist also schwer, wenn man sich NAIV von der SCHÖNHEIT der Musik leiten lassen möchte, denn auf diesem Planeten wird Musik von den MÄCHTIGEN und den WICHTIGTUERN instrumentalisiert für BÖSE ZWECKE. Ich mache es mir aber einfach und packe Infos  – negative und positive – , die ich finde, in ein englisches Vorwort. Denn ich selbst halte bekanntermassen von den ganzen Ideologen nichts und auch nicht von  der aktuellen “pietistisch-puritanischen moralinsauren Demokratie”.

Das Seltsame ist: Ungefähr zu dem Zeitpunkt, wo ich selbst endlich “Zigeuner-Geige” etwas gelernt habe, stirbt die Zigeunermusik in UNGARN seit ungefähr 1990 aus – Wegfall des sowjet-kommunistischen Systems. NACH 1990 ist also in dem damaligen sowjetrussischen Vasallenstaat Ungarn  das bisherige staatliche Musik-Subventionssystem zusammengebrochen, nämlich das an sich leistungsfähige Kodaly-System,  und zweitens wollen – angeblich – auch die Touristen HEUTE  keine Zigeuner-Bandas mehr hören. In Budapest hat deshalb angeblich von 60 Bandas im Augenblick – 2023 –  nur noch ein Zigeuner-Orchester überlebt.

Warum also mache ich UNGARISCHE Zigeuner-Musik, OBWOHL fast alles DAGEGEN SPRICHT? Wie soll ich höflich sagen: Ich mache diese Musik – aus der Kaste der indishen DALIT, der “Unberührbaren” – schon seit ich ein Schuljunge war und weil ich selbst ein DALIT bin – und wem das nicht passt, der kann ja wegclicken!

Buike Science And Music

18 Mai 2023

H. Schütz -- Ich liege und schlafe -- SWV 310 - project BBWV 173

Idee nach Ivan Rebroff youtube-URL https://www.youtube.com/watch?v=1hyziCYX-yc

project files – BBWV 173 – H. Schütz (Henricus Sagittarius): Ich liege und schlafe – SWV 310 – op.9, no. 5 = Kleine geistliche Konzerte, (zweiter Teil), 5 Bde., Dresden 1639

BBWV 173.1 Bass, Bariton, Tenor – voice plus continuo

BBWV 173a – Basso solo, a-minor – plus continuo (organ, cello) plus Bassoon ad lib (cantus)
BBWV 173b – Bariton solo – c-minor – plus continuo (organ, cello) plus Bassoon ad lib  (cantus)
BBWV 173c – Tenor solo – d-minor – plus continuo (organ, cello) plus horn F ad lib. (cantus)

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BBWV 173.2 strings plus continuo
– vln 1, vln 2, viola – plus cello (cantus) – plus cello ad lib (continuo) plus harpsichord / organ
/ piano continuo ad lib.

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BBWV 173.3 brass plus continuo

– flugelhn 1 and 2, horn F, trombone, (cantus, bassoon ad lib.) – organ (continuo, trombone
2 ad lib.)

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BBWV 173.4 organ solo
BBWV 173.4a organ – a-minor (basso – cantus in manual)
BBWV 173.4b orgna – d-minor (tenor – cantus in manual

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Buike Science And Music

13 Mai 2023

Russ. - Kindertheater - und der Geiger als Bettler -

Nach meinem abgebrochenen Studium ohne Abschluss zum Gymnasial-Musiklehrer war ich – nur wenig verkleidet als “geigender Bettler” – mal wieder auf der Bühne, und zwar in unserer  russisch-orthodoxen Gemeinde in einem Kinder-Theater –  selbst ausgedacht und mit Kostümen ausgestattet von einer Mathematiklehrerin in der Funktion der Regisseurin und Souffleuse.

Mein Text war: “Padaite, padaite, Christa radi” und “Padaite, padaite, angel chranitelje” – frei übersetzt: “Eine Gabe  bitte, vergelts Gott!” – Dazu kam dann noch Musik – und zwar gelernt mit folgender Methode: “Kannst du es bitte noch mal vorsingen?!” (Transponierung in andere Tonart inclusive!)

Ausserdem hatten die Kinder die Idee, ich solle ein “altes französisches Lied” aus dem “Album für Kinder” von Taschaikowski spielen  – und das wird demnächst mit Doppelgriffen und Klavierbegleitung als Miniatur-Konzertstück publiziert. Dauert aber noch etwas, weil ich vorher noch eine Geburtstagsmusik fertig machen muss.

Falls ich das historisch anmerken darf: HAUSTHEATER war einmal im BILDUNGSBÜRGERTUM des 19. Jahrhdunderts  bis kurz nach dem Ersten Weltkrieg  ganz normal – und natürlich auch in Russland ziemlich verbreitet, nicht bloß in Preussen und Österreich-Ungarn!

Kann man gar nicht glauben – und deshalb eine kleine Photostrecke.

Photostrecke – zum Fest der “myhrretragenden Frauen” –  auf der Homepage der russisch-orthodoxen Gemeinde Neuss URL

Праздник жён-мироносиц 2023

Buike Science And Musik

09 Mai 2023

9-Mai-2023 Parade Moskau und Rebroff/Schuetz

Rede Wladimir Putin bei Moskauer Militärparade zum “Tag des Sieges” des Zweiten Weltkrieges; in Phoenix TV – livestream  – 09. Mai. 2023 – URL

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Ivan Rebroff, Ich liege und schlafe … Hilf mir, mein Gott”- URL https://www.youtube.com/watch?v=1hyziCYX-yc

Originalquelle: Heinrich Schuetz, Kleine geistliche Konzerte, op. 9, no 5 – SWV 310 – Text adaptiert von Altes Testament (Bibel), Psalm 3

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PS: Auf besonderen Wunsch des Publikums – und weil ich Geburtstagsmusik brauche –  wurde das Musikstück Schütz SWV 310 ” Ich liege und schlafe – hilf mir mein Gott” musikpraktisch ausgearbeitet für

  •  voice plus continuo (bass, bariton, tenor)
  • strings plus continuo
  • brass plus continuo
  • organ solo, 2 versions

project-page with audios and sheetmusic : URL https://www.buike-media.de/music/h-schuetz-ich-liege-und-schlafe-swv-310-project-bbwv-173/

Buike Science And Music

22 Februar 2023

How Fibich's violin-Poem is related to Patrick Kloucek, reengineering Stradivarius - the story of a lifetime finding

Thanks God I am in a position, where I must not be concerned about career-issues and critics by collegues and socalled collegues.

Therefor on 1st of May 2023 is presented as STUDY PROJECT  for TEACHING and TRAINING purpose, with indeed very special hints to TWO innovative  violin-makers opening ways for the next generation:

 

BBWV 170-X Zdenko Fibich – Poem – 4 versions – piano (violin) – sheetmusic – doiURL https://doi.org/10.17613/6pwf-nd63

BBWV 170-XX Zdenko Fibich – Poem – 4 versions – violin solo – sheetmusic – doiURL https://doi.org/10.17613/htxe-zv47

It may be added: So far I know the in preface mentioned books on 2 rather promising new approaches to IMPROVEMENT in violin-making by Martin Schleske – Schleske-homepage –  and by Patrick J. Kloucek – Kloucek-book –  are in GERMAN ONLY.

I perhaps should STRESS the point: I MYSELF are REPORTING from books giving account of BOOK of Martin Schleske of BOOK of Patrick Kloucek, but it is up to the READER HIMSELF to CHECK CLAIMS for himself.

Because really: THEY NORMALLY DON’T TELL THE FULL STORY – and even in cases my tend to ADVICE  without any backup by evidence whatever, perhaps not that far from CHARLATANS!

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Ich könnte  vielleicht ergänzen: Mit ungefähr 70 Jahren habe ich jetzt einen Level auf  und mit der Geige erreicht, der in Russland und in Asien bei 12-Jährigen ganz normal ist. Aber ich selbst hatte meine erste Geige erst mit ungefähr 11 Jahren – und Gruppenunterricht – irgendwo auf dem Land in Norddeutschland. Heute kann ich einige Stücke stilecht “russisch” und “ungarisch” spielen – aber in Ungarn stirbt seit 1990 die Zigeunermusik aus. Und Fibich’s zuerst ultrakurzes “moment musical”  “Poem – valse” ist heute im Bewußtsein  sehr weitgehend nicht mehr present, OBWOHL es wirklich der “Seligkeit auf der Geige” schon SEHR nahe kommt! Man kann also wirklich nicht sagen, daß überhaupt vorgesehen war, daß ich jemals DIESEN Level überhaupt erreichen sollte!

ENTWICKLUNG hört übrigens nie wirklich auf – und im Augenblick bin ich hardware-mässig angekommen bei SAITEN von Thomastik, Peter Infeld Platinum P100, welche noch einmal eine “gewisse Steigerung” sind im Vergleich mit Pirastro Evah Pirazzi Gold, welche jedoch ebenfalls sehr bemerkwenswert GUT sind. (Man muß da schon ein bischen experimentieren….)

Ich fasse zusammen: Vielleicht wird die Welt demnächst verrückt, aber dies hindert mich nicht, dankbar für SCHÖNHEIT zu sein – und zu bleiben, indem ich mich an EWIG GÜLTIGEN Maßstäben ausrichte, die NIEMAND zerstören kann!

Und auf der Geige ist der EWIG GÜLTIGE Maßstab der SCHÖNE TON in SCHÖNEN Musikstücken, die UNMITTELBAR “ankommen” catching the audience on an instant!!

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Ich sehe gerade, daß ich etwas ergänzen sollte, weil die SCHARLATANE und BAUERNFÄNGER überall lauern!

Ich selbst gebe nur FORSCHUNGSHINWEISE – und Martin Schleske und Patrick Kloucek erzählen  BEIDE NICHT DIE GANZE STORY und liefern teilweise CLAIMS ohne ausreichendes backup durch irgendwelche Art von ” hardcore reality”. Deshalb kann auch der wohlwollendste Leser nicht anders, als KRITISCHE RÜCKFRAGEN zu stellen!

Falls ich mich nicht deutlich genug ausgedrückt habe, vielleicht ein kleines Beispiel des GEMEITEN:

Meine aktuelle Geige ist ca. 100-120-150 Jahre alt von böhmischer Machart – aber OHNE ZETTEL – und deshalb auch OHNE BETRUGSABSICHT und OHNE VORTÄUSCHUNG FALSCHER TATSACHEN, um mehr zu SCHEINEN als zu SEIN und als sie tatsächlich bietet! Sogar die üblichen oft besonders ausgefeilten (Randkehl-)VERZIERUNGEN fehlen.

DENNOCH hat sie einen ÜBERRASCHEND GUTEN KLANG, was deshalb SELTSAM ist, weil die MEISTEN Geigen mit einem solchen AUSSEHEN auch tatsächlich “etwas minderwertig” SIND!

Dann hatte ich das grosse Glück, daß diese Geige von einem Geigenbau-Meister OHNE MEISTER-GETUE restauriert wurde, der aber WERT legt auf sein KUNSTHANDWERK.  Das ERGEBNIS dieser ARBEITSEINSTELLUNG kann man REAL FESTSTELLEN, nämlich: KUNST-STOFFTEILE wurden VERMIEDEN und METALL-Feinstimmer REDUZIERT. Sogar der Kinnhalter ist aus HOLZ, weil dieser KUNSTHANDWERKER zufällig vertritt, daß an einer Geige MÖGLICHST ALLES zu KLINGENDER RESONANZ fähig und bereit sein sollte – womit auch eine BEURTEILUNG über KARBON-Bögen abgegeben ist. (Karbon-Bögen sind also angesagt, wenn man “wildes Hochleistungstraining” macht und/oder auf Reisen Beschädigungsrisiken an anderer wertvoller Hardwre  VERMINDERN will.

Allerdings war es dann wieder REINE FÜGUNG durch sogenannten ZUFALL, daß ich im Internet hörte, daß jemand einen MINIMAL HÖHEREN STEG zur Klangverbesserung empfahl – was bei mir ganz wunderbar funktioniert hat, wobei sich allerdings der ABSTAND der Geigensaiten zum Griffbrett vergrössert hat, was manchen nicht gefallen mag.

Eine bislang letzte Klangverbesserung wurde erreicht durch etwas Experimentieren mit Geigensaiten. Larsen, Il caonnone war eine wirkliche ÜBERRASCHUNG, Wachal, Amber liegt auf Reserve für “kleines Ensemble”, denn Warchal, Amber kommt mit einem etwas “dunklen Timbre”. Aber für den GROSSEN KONZERTTON – unter HEUTIGEN und MODERNEN BEDINGUNGEN und ANFORDERUNGEN haben sich bislang als BESTE LÖSUNGEN für MEINE aktuelle Geige erwiesen: Pirastro Evah Pirazzi Gold und Thomastik Peter Infeld Platinum P100, welche  ich BEIDE  mit GROSSEM KLANGGENUSS spielte/spiele. Während die Menschen vor meinen falschen Töne meisten weglaufen, kamen bei Thomastik Platinum TAUBEN und ELSTERN vorbei und WUNDERTEN sich. Aber selbstverständlich gibt es immer noch welche die Pirastro Eudoxa, die vor Jahrzehnten in meiner Anfangszeit meine BESTE Lösung war, VORZIEHEN oder noch andere und noch teurere.

Wie soll ich höflich schliessen?

Vielleicht so:

Beim THEATER ist “mehr SCHEIN als SEIN” – aber in der WAHREN KUNST kommt man OHNE ECHTES SEIN nicht aus, jedenfalls wenn man sich den nach den antiken Sagen “göttlichen Ursprüngen” der Kunst annähern möchte.

Oder etwas anders gesagt: Im MÄRCHEN “von des Kaisers  neuen Kleidern” funktioniert es LANGE und PRÄCHTIG, wie die Leute sich und andere EINSEIFEN – bis dann mit einemal dieses EINE KIND auftaucht und frech und rotzlöffelig sagt, was alle GENAU wissen: “Aber der Kaiser ist ja NACKT!”

Und für diese “essentielle Substanzlosigkeit” sind in besagtem Märchen Wagenladungen von Pretiosen und Gold und Perlen ZUM FENSTER RAUSGESCHMISSEN worden.

So sind wir Menschen: Wir schwanken zwischen BETRUG und SELBSTBETRUG und verfehlen dabei das bischen ECHTE, und “Lohnende”, was begrenzte Menschen eventuell erreichen können.

Bei mir ist es im Augenblick so: Ich muß mich noch VIEL weiter entwickeln und VIEL üben, bevor ich die KLANGRESERVEN meiner aktuellen “Geige ohne Zettel” auch nur ANNÄHERND umgesetzt habe!

Und das ist auch der Grund, warum ich über Musik REDE – und viel zu wenig Musik MACHE!

Mir fällt gerade auf: Ich möcht fast vermuten, daß es keine Kunst ohne OPFER gibt, und darunter ganz besonders ENTSAGUNGSREICHES TRAINING. Auch habe ich in meine Geige investiert – und werde – und will – es wahrscheinlich NIE zu einem Auto-Besitzer schaffen.

Und dabei geht es mir noch relativ GUT, denn ich muß keine Familie ernähren und muß auch nicht eine Werkstatt am Laufen halten, was unter heutigen Bedingugen in Deutschland leider EIN ECHTES Problem ist besonders für KUNSTHANDWERKER OHNE den GROSSEN – und manchmal bloß AUFGEBLASENEN – NAMEN!

 

Buike Science And Music

10 Februar 2023

Der Hahn mit dem Straussenei - eine Geigenstunde bei Prof. Rissin

Ein Hahn schleppt ein Straussenei zu seinen Hennen. Diese sind irritiert. Aber der Hahn sagt: “Meine Damen, ich wollte ihnen bloß mal zeigen, was woanders geleistet wird.”

source: An hour of lesson with Prof. Josef Rissin (Chuasson Poem + Waxman Carmen Fantasy); in youtube URL https://www.youtube.com/watch?v=9wqaAJUVNRc

from comments:

> Я увидела и услышала двух счастливых людей. Оба одарены прекрасной музыкальностью, великолепным аппаратом, прекрасным умением владеть каждой рукой. Это умение менять смычки…словно петь на одном дыхании, делать со звуком всё, что хочется. И многое другое, что опытный великолепный Учитель смог передать, научить, рассказать и показать. При этом студент не копирует, но впитывает даже самые, казалось бы мелкие замечания Учителя.

Словом, два счастливых человека. Один счастлив иметь такого наставника, а другой–такого ученика. Браво! Успеха обоим!<

automatted translation:

> Ich sah und hörte zwei glückliche Menschen. Beide sind mit ausgezeichneter Musikalität, ausgezeichnetem Apparat und ausgezeichneter Fähigkeit, jede Hand zu kontrollieren, gesegnet. Es ist die Fähigkeit, den Bogen zu wechseln … es ist, als würde man in einem Atemzug singen und mit dem Klang machen, was man will. Und vieles mehr, was ein erfahrener großartiger Lehrer vermitteln, lehren, erzählen und zeigen konnte. Gleichzeitig kopiert der Schüler nicht, sondern nimmt selbst die scheinbar unbedeutendsten Bemerkungen des Lehrers auf.

Mit einem Wort, zwei glückliche Menschen. Der eine ist froh, einen solchen Mentor zu haben, und der andere ist so ein Schüler. Bravo! Viel Glück für beide<

source: Prof. Josef Rissin – Ein Portrait (mit Daniel Lovakovich); in youtube URL https://www.youtube.com/watch?v=UQ77Zh0Yv0Q

Ich aber muß zufrieden und sogar glückslich sein, daß ich mit 68 Jahren  Mozart Violinkonzert A-Dur, Fibich, Zdenka Poeme (Valse) und einige Brahms Hungarian Dances mehr oder wengier AUS EIGENER KRAFT – und mit der Hilfe der Musen – überhaupt ANFANGEN konnte, um einen gewissen STUDIENLEVEL neu zu erreichen, der in MEINER STANDARD Musiklehrerausbildung ÜBERHAUPT NICHT VORGESEHEN war!

Man könnte zusammenfassend ungefähr sagen: In 2023 habe ich mit 70 ungefähr einen Level auf der Geige  erreicht, der bei 12-jährigen Asiaten/innen heutzutage ganz durchschnittlich ist – jedoch bei 18-jährigen Abiturienten in Deutschland ausstirbt.

Bitte überzeugen Sie sich selbst bei folgendem kleinen “musikalischen Gedanken” Tschaikowskis (Children’s Album, op.39, no.16, Old French Melody) den ich für Solo-Violine umgearbeitet habe, wobei die Fingersätze sich wahrscheinlich für alle anderen Meistergeiger “von selbst verstehen” und nicht mehr gesondert erwähnt werden müssen (ausser in der noch folgenden Print-Edition).

(Format Din A 4)

audio mp3  – Tschaikowski / Buike: Old French Melody, set to solo violin –

Buike Science And Music

05 Februar 2023

Patrich J. Kloucek und Martin Schleske, zwei Geigenbauer, zwei Bücher - und zwei Sensationen

Schleske, Martin: Der Klang. Vom unerhörten Sinn des Lebens, München: Kösel 2012, 6. Auflage, 351 Seiten

homepage URL https://www.schleske.de/

video Suchergebnis “Martin Schleske” URL https://www.youtube.com/results?search_query=Martin+Schleske

“Martin Schleske” in Wikipedia DE URL https://de.wikipedia.org/wiki/Martin_Schleske

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Kloucek, Patrick J.: Ein Klang wie Silberglöckchen. Stradivaris Geheimnis; Regensburg: Spielberg-Verlag 2014, 153 Seiten

homepage URL https://geigenbau-kloucek.de/

video 1 URL https://www.youtube.com/watch?v=NJcu-bsWXA0

video 2 URL https://www.youtube.com/watch?v=SxF_DeMr6TE

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Buike-Kurzkommentar:

Martin Schleske hat den Weg gewählt und ein ZWEITSTUDIUM als Ingenieur gemacht – und mit HEUTIGEN physikalischen Methoden tatsächlich Geigen mit einem Klangpotenzial geschaffen, das es – sozusagen – bei Stradivari noch gar nicht gab! Martin Schleske ist zum Beispiel von dem deutschen Paganini-Spezialisten INGOLF TURBAN  getestet worden.

Patrick Kloucez dagegen hat nach ARBEITSMETHODEN der Stradivari-Epoche GEFORSCHT und in SELTSAMEN Manuskripten SELTSAME Informationen ausgewertet. Nebenbei hat er noch einge (Hörensagen-)GLAUBENSSÄTZE über Stradivari über den Haufen geworfen: Stradivari und seine Kolelgen ahben zum Beispiel keienswegs nur auf JAHRELANGES AUSTROCKNEN von SPEZIELL ausgesuchtem Holz vertraut, sondern FRISCHES HOLZ RELATIV SCHNELL mit TINKTUREN IMPREGNIERT, eventuell sogar GERÄUCHERT, dann Geigen einer Art “Mumifikationsprozess” unterzogen, wobei ein MESSBARER GEWICHTSVERLUST des Holzes entsteht, aber die ERWORBENEN EIGENSCHAFTEN STABIL BLEIBEN. Das BESONDERE ist: WER SELBER GEIGEN BAUT, findet bei Kloucek GETESTE Experimente und HANDFESTE HINWEISE – und bietet sogar  seine CHEMISCHEN – oder soll ich sagen “alchemistischen” – AGENTIEN dem ernsthaften Interessenten zur Verwendung ineigenen Experimetnen an. Okay, da ist wohl auch ein gewisser Marcello Creti aus Sutri bei Rom erwähnt, der im Internet in youtube vorkommt, aber sonst kaum referenziert ist. Wie soll ich sagen: Kloucek gleitet KEINEWEGS in IRGENDEINEN “Esoterismus” ab, sondern hat das – zunächst – SELTSAME – EXPERIMENTIERT – und dabei das UNBRAUCHBARE AUSSORTIERT.  Okay, Kloucek ist Profi-Orchestermusiker, Geigenbauer der Exzellenzstufe und auch noch Heilpraktiker, aber ich denke, man kann das schon noch sauber unterscheiden, den KLANG der Kloucek – Geigen von dem übrigen Kloucek – wie man übrigens auch die WORTEXKURSE zu philosophisch-theologischen  Exkursen des Martin Schleske durchaus von dem KLANG SEINER GEIGEN unterscheiden  kann. Man erschrecke also nicht, wenn eine Geige durch solche Kloucek-Stradivari-Prozeduren ein DUNKLES Aussehen erhält und DEUTLICH WENIGER WIEGT als KONVENTIONELLE Instrumente. Das Zauberwort und Schlüsselwort heisst übrigens “MIKROSTRUKTUR” (des Holzes), die ANFÄNGT bei dem GEWACHSENEN Baum, der möglichst NICHT VOM BLITZ getroffen sein sollte – und dessen Stamm mit einer von Kloucek “wieder entdeckten” ALTEN METHODE GEPRÜFT werden kann AN ORT UND STELLE, und zwar am aufgebockten , bereits gefällten Stamm – so daß man sich keineswegs auf – nicht objectivierbare, nicht metrisierbare, nicht quantifizierbare  – “ERAHRUNGSWERTE” abstützen muß über sogenannte “Klinger”-Stämme und dergleichen.

Was kann man von BEIDEN lernen? Erstens: Das LERNEN über GEIGE ist noch lange nicht abgeschlossen oder an ein Ende gekommen! Zweitens: GETESTETE Spiritualität – jenseits aller esoterischen Exzesse – kann VORWÄRTS bringen, ohne daß man ins Bekloppte oder Psychpathische  abgleitet!

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Buike Science And Musik

25 Januar 2023

Warum ich nicht in der deutschen GEMA bin

Ich bin aktuell mit einer Neu-Aufstellung und Umorganisation beschäftigt für meine Musik-Produktionen – sound und Musiknoten – und stoße dabei erneut auf die Frage:

GEMA-Mitgliedschaft JA oder NEIN?

Ich mache dazu folgende ABSCHÄTZUNG mit veröffentlichten ROHDATEN:

Die GEMA schüttet in 2021 ungefähr 800 Millionen Euro aus an ungefähr 80.000 Mitglieder, was 10.000 Euro pro Mitglied pro Jahr ergibt.

Es kommt noch schlimmer!

Wir müssen nämlich nicht eine GAUSS-Normalverteilung benutzen, sondern eine Lorenz-Konzentrationskurve und würden dann für eine GÜNSTIGE und optimistische  LORENZ-HYPOTHESE durchprüfen den Fall, daß 20% aller GEMA-Mitglieder mindestens 80 % aller Einnahmen erhalten, also 16.000 Mitglieder erhalten 640 Millionen.

Wir sehen etwas ERSCHRECKENDES: Jetzt bleiben für 64.000 Mitglieder nur noch 160 Millionen – und das sind dann 2500 Euro pro “nicht-präferenziertes Mitglied” pro Jahr.

Ich komme zu folgendem OEKONOMISCHEM URTEIL: Der / die junge Musikproduzentin hat von GEMA keinen “positiven und selbsttragenden” Finanzeffekt!

Aber das ist noch nicht alles: für die oben ermittelten “paar Piepen” muß man jede Menge JURISTISCHE KRÖTEN schlucken:

– nicht verständliche WAHRNEHMUNGSVERTRÄGE mit teilweise RECHTEABTRETUNGEN,

– jede Menge bürokratische Prozeduren,

– eine automatische Anbindung an das Steuereintreibungssystem

– und einen GEMA-eigenen Schnüffeldienst, der sogar kleine Copy-Shops behandelt wie “VERDÄCHTIGE”.

Es geht aber NOCH SCHLIMMER.

Ich empfehle zur Lektüre:

– Wikipedia DE “GEMA-freie Musik” URL https://de.wikipedia.org/wiki/GEMA-freie_Musik

– Wikipedia DE  ” Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte  ” (GEMA)  URL https://de.wikipedia.org/wiki/Gesellschaft_f%C3%BCr_musikalische_Auff%C3%BChrungs-_und_mechanische_Vervielf%C3%A4ltigungsrechte

 

Um es höflich auszudrücken: Die GEMA hält ihre eigenen Prozeduren für derartig UNDURCHSCHAUBAR, daß sie Einzelmitgliedern von Musikproduzenten eine VOLLMACHTERTEILUNG zur Durchführung dieser Prozeduren durch FACHANWÄLTE und/oder spezialisierte Steuerberater vorschlägt.

Ich komme zu folgendem VERNCIHTUNGSURTEIL:

Das GEMA-System kann OHNE NENNENSWERTEN VERLUST für den kleinen Einzel-Musikproduzenten ABGESCHAFFT WERDEN.

Diese erneute Überprüfung führt zu folgender Handlungsalternative:

Buike Science And Music wird auch weiterhin nicht an GEMA teilnehmen (noch dazu mit 150 Euro Startkosten und 50 Euro Jahres-Mitgliedsbeitrag!)

Buike Science And Music rät den kleinen Einzel-Musikproduzenten im Gegenteil, die MUSIKALISCHE INSPIRATION ganz woanders zu suchen, nämlich bei den (griechischen) MUSEN!

Und da ist noch etwas: Wir haben zwar 800 Millionen (ungefähr 1 Milliarde) GEMA-Ausschüttung in 2021 – aber der GESAMTUMSATZ der MUSIKINDUSTRIE beläuft sich jährlich auf irgendwas von 60 Milliarden oder so aufwärts!

Mir bleibt die Spucke weg: Ja, wie KRANK ist das denn?

Äusserst mißvergnügt:

buike Science And Music

20 Dezember 2022

Essay - Ursprung Quirinuslied gelöst

E 108 Ursprung Neusser Quirinuslied gelöst: FECIT Julius Busch 1900. – BEZWEIFELT hat’s Schepping 2009. – BEWIESEN hat’s Alfons Weller (1980)/1982., 58 p. Neuss: Bruno Buike 2022 URL  https://doi.org/10.17613/cac3-aa35

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related research

E 106 Neue Ursprungsthese zur Melodie des Quirinsuliedes Neuss – These falsch – Autograph aufgetaucht – mit Zeitungskontroverse 2015
Neuss: Bruno Buike 2023 – 2. erw. u. korr. Aufl.
2. Auf.: doi URL https://doi.org/10.17613/gwvn-4h27

E107  (Quirinus) § 4 – lat.- dt. Einzelkapitel aus Acta Sanctorum Martii tom 3 – 1668 und 1865, 50 p. – Neuss: Bruno Buike 2022 URL  https://doi.org/10.17613/a8bd-5y66

 

Buike Science And Musc

27 Oktober 2022

einige indisch-hinduistische Mantras

Für das Gayatri Mantra  benötigt der “interessierte Europäer” Hintergrundinfos zum Einstieg, die man zum Beispiel in  Wikipedia DE  findet.  Man liest dort etwa:

  • – Lord Krishna “identifiziert” sich mit dem Gayatri-Mantra.
  • – Das Gayatri-Mantra gehörte ursprünglich zu den täglichen Pflichten der ERBLICHEN BRAHMANEN, wo die Jungen es in der ersten “Initiation” zwischen dem 6. bis 12. Lebensjahr als “Lebensaufgabe” erhalten.
  • Das Gayatri-Mantra bezieht sich – unter anderem – auf die SONNE, was auf HOHES ALTER hinweist. Es ist aber nicht mit dem “Sonnengesang” des hl. Franziskus zu verwechseln und auch nicht durcheinanderzubringen mit dem Sonnen-Konzept “Aton”  des ägyptischen Pharaos Echnaton (Amenophis) – und auch nicht mit Götzendienst. Vielmehr könnte man sagen: Der Hindu – ebenso übrigens wie die alte ägyptische Religion – interpretiert die Sonne als “höchste physische Repräsentation – oder Entsoprechung-   Gottes”, so daß also nicht die physische Sonne als ein Gott mißverstanden wird, und schon gar nicht als “der unsichtbare Schöpfergott von allem”, sondern eben, wie gesagt, bloß als GRÖSSTMÖGLICHER HINWEIS auf diesen, und zwar unter den BEGRENZENDEN Bedingungen des PHYSISCHEN Kosmos des sichtbaren Universums.
  • Und so weiter … da gibt es noch vieles zu lernen und zu staunen ….

Als Soundbeispiel habe ich ein youtube-video mit Sathya Sai Baba ausgewählt, weil es eine schlichte – eventuell südindische, Gesangsweise im Wechselgesang bringt und nicht  mit Effekten  aufgepeppt ist.  Selbstverständlich ist mir als sogenannt “kritischem Europäer” bekannt, daß Sathya Sai Baba umrankt ist von einigen Skandalgeschichten, die aber seltsamerweise nicht verhindert haben, daß seine Gründungen bis heute grosse soziale Hilfswerke unterhalten und durchführen  und insoweit zum Beispiel besonders auffällige Degenerationen des hinduistischen Kastensystems wenigstens abmildern helfen. https://www.youtube.com/watch?v=kmo75thMeH0

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Für das “OM-Mantra” bringe ich eine gesungene Version , welche gestimmt ist auf a = 432 hz. Die Zahl 432 leitet sich ab von dem ALTEN System der platonischen Körper und der pythagoreischen Musiktheorie, wo sie sozusagen eine “resultierende Kennziffer” eiens alten “Kennziffern-Sets” eines alten “intelligenten System-Setup” darstellt. Man könnte ungefähr formulieren: Mit a=432 wird die ANZAHL von RESONANZEN innerhalb dieses ALTEN Kennzahlen-Systems VERGRÖSSERT – was selbstverständlich in der Musikpraxis nur SCHWER zu verifizieren ist – und infolgedessen bitte als METAPHYSISCHE VERMUTUNG zu behandeln ist, die keinerlei Beweiskraft für sich beanspruchen kann, ausser daß man auf hübsche Überlegungen geführt wird – oder auch nicht. Über die “Keim-Silbe” OM sind Berge von Büchern geschrieben worden, die ich begreiflicherweise nur schlecht zusammenfassen kann. Immerhin könnte ich vielleicht hinweisen auf einen Zusammenhang mit der allgemein-hinduistischen CHAKRA-Lehre, welche sozusagen eine metaphysisch-spirituelle  Biologie beinhaltet und behauptet – von wo man unter Umständen gelangen könnte zu AYURVEDA und zu einer in der Tat etwas rätselhaften KORRELATION zwischen GOLD – AURUM – AUM und von da vielleicht sogar zu einer Art “Licht-Physik” als Grundlage des Ayurveda. . Man erkennt also den ahnungslosen  Europäer daran, daß er “OM” ausspricht – und nicht “AUM”. Unglücklicherweise halten Inder selbst bis auf den heutigen Tag Europäer und Amerikaner für derartig MATERIALSITISCH VERDORBEN, so daß Ayurveda bis auf den heutigen Tag GEHEIM geblieben ist – und dadurch ganz wunderbar exorbitante amerikanisch-europäische GESCHÄFTSMODELLE mit sogenannter “Gesundheit”  unmöglich geblieben sind.

OM – 432 hz (mit Tonunterlegungen,  auch mit  tibetischen Klangschalen) – 3 Stunden – https://www.youtube.com/watch?v=SBiwLibZqfw

OM – andere version mit 136,10 hz – neowake channel (Gariaev-Theorien) – https://www.youtube.com/watch?v=0JImAvFKu6w

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“SHIVA Mantras” gibt es VIELE – und ich habe hier auf die Schnelel – und hoffentlich einigermassen gut – ausgewählt folgenden Text,d en ich selbst aktuell nciht einordnen kann:

ZITAT >>  FULL MANTRA and its Meaning

Om Mahadevaya Vidmahe Rudramurtaye Dhimahi
Tannah Shivah Prachodayat॥

ॐ महादेवाय विद्महे रुद्रमूर्तये धीमहि
तन्नः शिवः प्रचोदयात्॥

Om, Let me meditate on the great Lord,
Oh, greatest God, give me higher intellect,
And let God Shiva illuminate my mind.<<

Der videotitel ist möglicherweise etwas irreführend: “SHIV GAYATRI MANTRA | Keep Away the Negative Energy | Extremely Powerful Miracle Mantra” – https://www.youtube.com/watch?v=Cf-M3ZHTcl8

dieses Video fand ich mit Kopfhörer besonders eindrucksvoll …

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Saraswati-Mantra – ganz besonders wichtig bzw. nützlich für Studenten, Gehirnsarbeiter, Musiker und dergleichen Leute.

ZITAT >>  Song: OM Shreem Hreem Saraswatyai Namah Meditation Chant
Singer: Shailendra Bhartti
Music Director: Milind Mohite  <<

video-title >> Saraswati Mantra For Concentration In Studies | OM Shreem Hreem Saraswatyai Namah << URL https://www.youtube.com/watch?v=hn2hNE7eNSs

https://www.youtube.com/watch?v=hn2hNE7eNSs

 

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16 Oktober 2022

Ursprungsthese zur Melodie des Quririnusliedes Neuss

Es ist fertig geworden der nächste Aufsatz, der Forschungen von 2010, 2016, 2022 zusammenfasst und ausserdem  zwei Quirinus-Kompositionen nachweist a) Missa Sancti Jacobi (mit dem Thema des Neusser Quirinusliedes; b) 2 Orgelpräludien zum Quirinuslied:

Neue Ursprungsthese zur Melodie des Quirinusliedes Neuss – Neuss: Bruno Buike 2022, 22 p.

doi-URL https://doi.org/10.17613/bgms-hj70

DIESE THESE IST FALSCH – Deshalb gibt es  eine ZWEITE ERWEITERTE KORRIGIERTE AUFLAGE (wahrscheinlich Januar 2023) – NACHDEM nämlich schon eine KOMPLEXE LÖSUNG mit AUTOGRAPH des Julius Busch aus dem Jahre 1900 präsentiert wurde in der Dissertation von Weller, Alfons (1982) und in meinem Aufsatz “Buike (2022): Ursprung Quirinuslied GELÖST …”

(FALSCHE) THESE: Die Melodie ist SEMI-gregorianisch und SPÄT-gregorianisch. Meine These verwendet NEUE QUELLENFUNDE und SUCHHINWEISE von Schepping, W. (2009): Quirinus-Lieder, Quirinus-Orte

RICHTIG ist: Julius Busch hat im Jahre 1900 einen TEXT aus dem Jahre 1850, der niemals eine lateinische Vorgängerversion hatte, und eine GREGORIANISCHE MELODIE (Introitus “protexisti me” ) GENOMMEN und VERARBEITET zu einer EIGENTÄNDIGEN NEUSCHÖPFUNG des heutigen Quirinusliedes von Neuss. Er kam auf die IDEE, WEIL er zur “Cäcilianer-(Reform)” gehörte.

Inzwischen ist auch publiziert eine ROHABSCHRIFT und ROHÜBERSETZUNG aus dem  Quirinus-Artikel in den Acta sanctorum, Martii, tom.3, Quirinus § 4″

Wenn in Januar 2023 die ZWEITE AUFLAGE dieser THESE mit deren FALSIFIZIERUNG fertig ist, werde ich noch einmal HIER die bisher fertigen 3  Quirinus-Forschungs-Aufsätze zusamemnfassend vorstellen.

Ja so, man sieht mal wieder, wie alles ganz anders kommt: Ich wollte – also >ICH< und >WOLLTE< – mich nicht mehr zum Quirinuslied äussern – aber jetzt werde ich mich sogar mit ganz anderem und frisch aufgefundenem Material äussern!

video-title “Quirinuslied von Julius Busch, gesungen von CANTUS Neuss” URL https://www.youtube.com/watch?v=Gsc97iq908Q

 

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Quirinus von Neuss- Tribun-Offizier

Hl. Quirinus – ermordet um 115 n. Chr, Praetextat-Katakombe zu Rom –  als römischer Tribun-Offizier, hier gemalt von dem Düsseldorfer Nazarener Franz Ittenbach  1863–64 – rechte Konche der Apsis

Buike Science And Music

10 Juni 2022

Neusser Bibliothekskatalog ohne Bruno Buike

Thema: Neusser Bibliothekskatalog ohne Bruno Buike – Blogbeitrag 10. Juni 2022

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TEXT 1 (ohne Anlage)

Antidiskriminierungsstelle des Bundes –  – Russische Botschaft  – Israelische Botschaft   – Stadtbibliothek Neuss – – CDU – Neuss –

Betreff: Liegt soziale, religiöse, rassistische, politische Diskriminierung vor?

Bezug: Blog Eintrag URL https://www.buike-media.de/history/neusser-bibliothekskatalog-ohne-bruno-buike/ (hier als Volltext-Anlage)

Die Stadtbibliothek Neuss hat im Online-Katalog keinen Autoren-Eintrag für „Bruno Buike“ aus UNBEKANNTEM GRUND – obwohl dieser in der Nationalbibliothek mit ca. 470 eigenen Arbeiten gelistet ist

Ich lege jetzt folgende Frage vor: Könnte es sich um

– soziale Diskriminierung handeln (Hilfsarbeiter-Student)

– religiöse Diskriminierung (habe ostchristlich-orthodoxes Myron empfangen)

– politische Diskriminierung (habe DISSIDENTE und KONTROVERSE Forschungen betrieben)

– rassistische Diskriminierung (seit 2019 wurde mir mitgeteilt, daß meine Mutter mit alliiertem Häftlingszertifikat von 1939-1945 als Zwangsarbeiterin (ohne bekannte DIREKTE jüdische Abstammung) in 2 NAZI-KZs gewesen ist, was deutsche Behörden aber schon seit 1945 wussten)

Neuss den 13. Juni 2022

Bruno Antonio Buike

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TEXT 2

Verteiler: – Stadtbibliothek Neuss – CDU Neuss – Sozialamt Neuss – – Erzdiözese Köln, Kirchenmusik-Amt – Erzdiözese Köln – Presseamt – Wissenschaftsministerium NRW – Petitionsausschuss Landtag NRW, Düsseldorf

Betreff: Aktennotiz und Meldung

In der Woche vor meinem 68. Geburtstag – also vor dem 11. Juni 2022 – tippe ich rein zufällig in den Online-Katalog der Stadtbibliothek Neuss in das Suchformular „Bruno Buike“ – und erhielt als Ergebnis „NULL TREFFER“.

Stadtbibliothek – 41460 Neuss, Germany – Stand 10.06.2022

https://webopac.itk-rheinland.de/aDISWeb/app?service=direct/0/Home/$DirectLink&sp=SOPAC02

Das allerdings war vor etlichen Jahren anders: Da stand „Bruno Buike“ im Karteikasten-Katalog der Stadtbibliothek Neuss – und zwar aus dem einfältigen Grunde dem, daß „Bruno Buike“ ein Buch geschrieben hatte – und weil eine Stadtbibliothek „früher“, als die Welt noch nicht so kaputt war wie heute, die Autoren „ihrer Stadt“ fein säuberilch gesammelt und im Katalog gelistet hat, und zwar nicht etwa freiwillig, sondern auf Grund eines GESETZLICHEN SAMMELAUFTRAGS.

Wir stellen bis hierhin als Zwischenergebnis fest:

ERSTENS erfüllt die Stadtbibliothek Neuss ihren vermutlichen gesetzlichen Sammelauftrag im Falle des „Bruno Buike“ nicht.

ZWEITENS hat die Stadtbibliothek Neuss den Autoren „Bruno Buike“ möglicherweise aus ihren Katalogen GELÖSCHT – auch dessen ISBN-Publikationen von ungefähr 1996-2002.

DRITTENS hat weder die Stadtbibliothek Neuss, noch die Stadtverwaltung Neuss überhaupt NÖTIG, auf eine email von mir zu reagieren, wo unter anderem als Ergänzung zu meinem Autoren-Stammblatt notiert war, daß meine Mutter von 1939-1945 in 2 NAZII-KZs gewesen ist, was mir seit 2019 freundlicherweise mitgeteilt worden ist.

Für mich stellt sich jetzt folgende Frage: Wenn ich doch schon seit Jahren ganz gut OHNE Stadtbibliothek Neuss zurechtkomme und wenn ich doch schon seit Jahren in Bibliotheken im In- und Ausland gelistet werde, was auch in WorldCat – URL https://www.worldcat.org/search?q=Bruno+Buike&qt=owc_search und ausserdem in ORCID erfasst ist, was kann mir der Katalog der Stadtbibliothek dann noch bringen – wo ich mich wiederfinden würde in Gesellschaft eines Michael Hesemann, Wilhelm Schepping und womöglich noch der Anette Schavan??!

Allerdings glaube ich nicht, daß dieser Vorgang REGULÄR ist und daß er infolgedessen eine AUSSERGEWÖHNLICHE ANTWORT verdient, wie folgt:

Hiermit verfüge ich, Bruno Antonio Buike, Sohn einer KZ-Überlebenden und Hilfsarbeiter, auf Grund meiner registrierten Autorenrechte, daß im Stadtgebiet von 41460 Neuss, Germany meine Musikwerke NICHT AUFGEFÜHRT werden dürfen, SOLANGE ICH LEBE!

Ausserdem verbiete ich hiermit die Publikation meiner neuen Forschungshypothese über den Ursprung des Quirinusliedes in Neusser Publikationsmedien, welche seinerzeit dem Kulturamt und dem Clemens-Sels-Museum – ohne irgendeine Reaktion – mitgeteilt worden war.

Und selbstverständlich: Nach über 50 Jahren BLÖDSINN in Neuss wäre ich, wenn ich könnte, schon längst weg, sagen wir versuchsweise vielleicht nach Bayern oder nach Russland oder nach Österreich.

Mit einem Wort: Es lebe der Neusser Klüngel und der „rheinische Kapitalismus“ hoch !

Neuss, den 10. Juni 2022,

am Vorabend meines 68. Geburtstags

Bruno Antonio Buiike

—xxx—

ingenieurstechnisches Zwischenergebnis

– Ich kann auch OHNE Studienabschluss und Doktorhut.

– Ich kann auch OHNE Stadtbibliothek Neuss.

– Und meine sogenannte “gegenwärtige situation” hat deng rossen Vorzug, daß ich keine Chefs über mir und infolgedessen einge geradezu märchenhafte Unabhängigkeit GENIESSEN kann!

Damit reduziert sich dieser Blogeintrag auf eine Art “Protokollnotiz”, wo wir erstaunt erfahren, “dat et is, wie et is” – wie man hier im Rheinland scherzhaft sagt.

Buike Science And Music

 

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