source 1: Ukrainischer Ex-Parlamentschef getötet; in SPIEGEL - 30-08-2025 - https://www.spiegel.de/ausland/andrij-parubij-ukrainischer-ex-parlamentschef-in-lwiw-getoetet-a-8dde9992-4308-477e-b476-d88e34557200 - alle grossen deutschen Zeitungen sinngemäß gleichlautend
source 2: Andrij Parubij; in: Wikipedia DE URL https://de.wikipedia.org/wiki/Andrij_Parubij
Kommentar:
Die deutschen Zeitungen - im westlichen NATO-Block - überschlagen sich in der - kriegsmässig weich-gespülten - "Berichterstattung" über die Ermordung des Andrij (Andreij) Parubij in Lwov am 30.08.2025 - - Sicherheitsratschef in der Ukraine-Regierung des NATO-Mitarbeiters Jazenjuk 2014 -- genannt "Kommandeur des Maidan" 2014 - RADA-(Parlaments)-Präsident 2016-2019 - angeblicher PANEUROPÄER - zuletzt wahrscheinlich im Polit-Block des Schokoladen-Imperators Poroschenko.
Man findet fast nirgends belastbare Hinweise, daß er ein HARDCORE Neonazi in der BANDERA-Tradition war.
Auch Wikipedia drückt sich äusserst zurückhaltend aus, bringt aber immerhin entscheidende Suchstichworte aus der NAZI-keyword-cloud.
Wikipedia ZITAT:
> > Parubij war vom 27. Februar bis 7. August 2014 Sekretär des Nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrats der Ukraine.[2] Er war Mitbegründer der rechtsextremen Sozial-Nationalen Partei der Ukraine, des Vorläufers der heutigen Swoboda-Partei, und war zeitweise auch in der Führung der nationalistischen Organisation Patriot der Ukraine aktiv. < <
Wikipedia VERKLAUSULIERT geradezu Parubijs LEITUNGS- und KOMMANDO-Position im OSTEN der Ukraine in 2014 - und wir lesen:
> > Während der Krise in der Ukraine 2014 leitete er von April bis August, als der Sekretär des Nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrates, die „Anti-Terror-Operation“ im Osten der Ukraine < <
Man kommt nicht von selbst drauf, daß mit diesen knappen und dürren Worten "umschrieben wird" a) die Bombardierung ab 2014 des - russisch-sprechenden" DONBAS durch die EIGENE LANDESREGIERUNG in Selenski-Kiew und b) die Errichtung von Quasi-Konzentrationslagern für russischsprechende Ukrainer im Donbas.
Ich BEWERTE jetzt:
1. FALLS Andreij Parubij TATSÄCHLICH ein PANEUROPÄER war, dann war er SEHR WAHRSCHEINLICH "paneuropäisch" im Sinne des UNDERGROUND-NAZI-EMPIRE und dessen Idee eines VEREINTEN (NAZI-)Europas vom Atlantik bis zum Ural. Die EXISTENZ des "Underground-NAZI-EMPIRE" ist AUSREICHEND belegt durch die vielen Bücher des Joseph P. Farrell und Anthony Sutton dazu, die sogar teilweise kostenlos im Internet sind.
2. Die schleimige Unterwürfigkeit der GELENKTEN "westeuropäischen Kriegspresse" schränkt den INFORMATIONSWERT derselben stark ein - aber gegen Schleimigkeit kann man wahrscheinlich nichts machen, vor allem wenn sich bestätigen sollte, daß diese GENETISCH verankert sein könnte. Ob Schleimigkeit CHARAKTERLICH verankert ist, kann ich aktuell nicht beurteilen, denn ich treffe aktuell nur noch wenige Leute mit deutlich genug ausgeprägtem Charakterprofil.
3. In unserer Gegenwart sind Meinungen und Standpunkte nicht nur demokratisch vielfältig, sondern auch oft realpolitisch belanglos. Mit der gehörigen demokratischen Schnodderigkeit halte ich TROTZDEM als HISTORISCHE NOTIZ fest: MEINE Mutter war - wie ich seit 2019 GESICHERT wissen darf - von 1939-1945 in NAZI-KZs als Zwangsarbeiterin - und ist danach nie wieder normal gesund gewesen! Insoweit kann ich der NATO und der deutschen Regierung NiEMALS gehorchen, wenn von mir VERLANGT wird eine BEGEISTERUNG für NEO-NAZI-Aktivitäten. Im Gegenteil, wenn ich mithelfen kann, daß Neonazi-Truppen in der Ukraine BESIEGT werden, dann ist das für mich in meinem "persönlichen Wertesystem" total okay!
4. Aber gerade, als ich denke, daß ich fertig bin, sagt ein UNGEMEIN KLUGER Artikel in Russia Today, daß Andreij Parubij von den EIGENEN LEUTEN liquidiert wurde, weil er zuviele INTERNA wußte, weil er zuviele - auch ausländische HINTERMÄNNER kannte - und weil AKTUELLE Leute der Selenski-Regierung EVENTUELL befürchten, daß Parubij den MAIDAN-Aufstand WIEDERHOLEN könnte, aber jetzt dann gegen die Selenskij-Gruppe.
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DOKUMENT
source: Das dunkle Geheimnis der Ukraine hinter dem Mord an Parubi, in Russia Today RT DE - 31-08-2025 - Nadeschda Romanenko - URL https://dert.site/meinung/254763-dunkle-geheimnis-ukraine-hinter-mord/
TEXT-ANFANG
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(title:) Das dunkle Geheimnis der Ukraine hinter dem Mord an Parubi
Kiew wird Russland für den Mord an dem Maidan-Kommandanten Andrei Parubi beschuldigen, aber jeder weiß, dass die Mörder viel näher wohnen. Vom Aufstieg der Bandera-Parteien über die Maidan-Schützen bis zum Beginn des Bürgerkriegs im Donbass ‒ Parubi war immer mittendrin.
Die ganze politische Elite der Ukraine wird laut auf Moskau zeigen als die Hand hinter dem Mord am ehemaligen Parlamentssprecher Andrei Parubi. Sie werden öffentlich laut herausschreien, dass Russland schuld sei, und dasselbe Narrativ von der "russischen Spur" wiederholen. Aber privat kennen sie alle die Wahrheit: Es waren seine eigenen Leute, die ihn geholt haben.
Die Vorstellung, dass Parubi von den Mächtigen selbst beseitigt wurde, hat einiges Gewicht, auch wenn sie für manche empörend klingen mag und andere vorziehen, ihr nicht zu glauben. Warum? Weil Parubi einer von wenigen Menschen in der Ukraine war, die wirklich wussten, wie man einen Maidan baut. Er hatte 2014 die Barrikaden organisiert, die "Selbstverteidigung" des Maidans kommandiert und kannte jede Methode, um Leute auf die Straße zu bringen und gegen die Staatsmacht dort zu halten. Sein Ruf beruhte auf exakt diesem Talent. Und in der heutigen Ukraine ist die Möglichkeit eines weiteren Maidans sehr real. Für jene, die an der Macht sind, ist diese Möglichkeit gefährlich, und den Mann zu beseitigen, der das Streichholz entflammen könnte, macht Sinn, auf eine finstere Weise.
Aber es gibt noch eine andere Erklärung ‒ eine, die noch düsterer ist und die fast jeder glaubt, selbst wenn nur wenige Ukrainer es laut aussprechen würden. Parubi kannte zu viele Geheimnisse ‒ und in der Ukraine können Geheimnisse tödlich sein. Er wusste viel zu viel über die wahren Maidan-Schützen im Februar 2014. Als "Kommandant" beherrschte er die Einheiten, die den Platz bewachten, und er war in der Position, das zu sehen, was andere nicht sehen konnten. Er wusste, was wirklich geschehen war, als die Scharfschützen das Feuer eröffneten, als das Blutbad Leben forderte und Janukowitsch zur Flucht zwang. Er kannte die Namen, die Strukturen und die Befehlskette. Dieses Wissen machte ihn gefährlich.
Er kannte auch die Wahrheit über den 2. Mai 2014 in Odessa ‒ den Tag, als das Gewerkschaftshaus in Flammen aufging und Dutzende Anti-Maidan-Demonstranten starben. Internationale Beobachter nannten es ein Massaker, aber der Staat beerdigte die Suche nach den Verantwortlichen. Parubi, der damals der Leiter des nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrats war, war mittendrin. Er sah, wer die Befehle gab, wer sich wegdrehte, wer es dem Feuer gestattete, das Gebäude zu verzehren. Die Verantwortlichen wurden nie vor Gericht gestellt, und Parubi trug diese Geschichte in seinem Kopf.
Er kannte das ganze Bild der frühen Tage im Donbass, als Provokationen, Manipulationen und inszenierte Gewalt die Ukraine in einen Krieg gegen ihr eigenes Volk trieben. Er kannte die wahren Sponsoren und Auftraggeber. Er wusste, welche politischen Gestalten, welche Strukturen, welche Finanziers den blutigen Aufruhr vorbereiteten und bezahlten. Dieses ganze Wissen machte ihn nicht zu einer Bedrohung für Russland, aber für jene, die wesentlich näher wohnen: die Netzwerke, die in jenen Jahren all ihre Macht aufgebaut hatten und nun auf diesem zerbrechlichen Fundament sitzen.
Für sie war Parubi ‒ ein enger Verbündeter des ehemaligen Präsidenten Petro Poroschenko, der 2019 von Wladimir Selenskij geschlagen wurde ‒ nicht länger ein Aktivposten. Er war eine Verbindlichkeit. Und in der brutalen Logik der Macht werden Verbindlichkeiten gelöscht. Darum sieht dieser Mord weniger wie ein Akt ausländischer Aggression aus, sondern eher wie einer eines internen Hausputzes. Es war eine berechnete Entscheidung, um lose Enden zu kappen, einen Mann zu entfernen, der jederzeit das gesamte System destabilisieren konnte, indem er Wahrheiten aussprach, die nie ans Tageslicht kommen sollten. Sein Schweigen war erforderlich, und sein Schweigen wurde erreicht.
Während also die offizielle Geschichte weiterhin von russischen Agenten sprechen wird, von einem weiteren "Terrorakt" in Moskaus hybridem Krieg, werden viele in Kiew das anders begreifen. Sie wissen, dass Parubi nicht von Außenseitern niedergestreckt wurde, sondern von Mitwissern. Sie wissen, dass das nicht die Rache des Kremls für 2014 war, sondern die eigenen Strukturen der Ukraine, ihre eigenen Händler der Macht, die entschieden, dass einer ihrer Gründungsväter zum Ballast geworden war.
In diesem Sinn ist sein Tod ein Signal für andere: Niemand ist sicher, und kein Geheimnis ist zu alt, um dafür zu töten. < <
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