source 1: Russlands Armee bereitet Befreiung von Torezk, Tschassow Jar und Welikaja Nowosjolka vor; in: Russia Today - RT DE - 22-01-2025 - Andrei Koz - URL https://de.rt.com/international/233803-russlands-armee-bereitet-befreiung-von/
source 2: Podoljaka: Ukrainischer Armee droht Verlust des wichtigsten Versorgungsknotenpunkts (gemeint Konstantinowka?); in: Russia Today RT DE - 22-01-025 - Juri Podoljaka - URL https://de.rt.com/international/233961-podoljaka-ukrainischer-armee-droht-verlust/
Kommentar 1: Das grosse Problem des aktuellen russischen Erfolges von Tschassow Jar, Pokrowsk und Toretzk ist, daß sich dieser gesamte Frontabschnitt uaf KRAMATOSRKS und SLAWJANSK zubewegt - wo die gesamte rückwärtige Front-Infrastruktur der Selenski-Leute ist, Stäbe, Nachschub, rückwärtige Dienste etc. pp.
Kommentar 2: Juri Podoljaka regt sich ernsthaft auf über ein seltsames VERHALTEN in einem speziellen - kleineren - russischen Frontabschnitt. ERSTENS kritisiert er die ZÖGERLICHKEIT des Kommandos bei LIMAN, obwohl man dort schulbuchmässige Massierungen vorgenommen hat, die jedoch einfach keinen Vorwärts-Eland entwickeln. ZWEITENS bemängelt Podolkjaka - Film 5:47 - etwas nördlich von Liman in Abschnit Boruwaja, daß das russische Kommando dort VORAB Erfolge in Ortschaften öffentlich meldet, in die dann DANACH Truppen zwecks Eroberung geschickt werden, so daß also der Gegner IM VORAUS GEWARNT ist. Podoljaka meint, daß dies bei übergeordneten Stäben gemeldet werden muß und ein Dienstvergehen darstellt, dass bestraft gehört.
Kommentar 3: Nördlich SUMY, an der Nordfront gegen Kursk, könnte sich ein grösserer russischer Erfolg bei Sudscha anbahnen, wo erhebliches Terrain der ukrainischen Kontrolle entzogen würde - und insgesamt sind dort Selenski-Angriffe abgeebbt, obwohl die Selenski-Armee dort MEHRERE BRIGADEN konzentriert hat, die fortwährend AN DEN ANDEREN kritischen Abschnitten der Selenski-Leute FEHLEN - und dadurch zu dem sich dort anbahnenden Fiasko beitragen.
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