11 August 2024

Jean-Francois Lyotard: Wie sich der Marxismus in die Postmoderne retten wollte - Nachruf auf einen Toten, der das Tote kultivierte

Anmerkung des Editors: Immer wieder mal zwischendurch bemerkt auch der  fleissigste Beobachter des Zeitgeschehens, daß er bedeutende PROTAGONISTEN des Denkens nicht auf dem Bildschirm hatte. So geschah es mir mit einem der VORDENKER der gegenwärtigen russischen Putin-Administration, Iwan Iljin – vollständig: Iwan Alexandrowitsch Iljin -, so geschieht es mir heute bei Jean-Francois Lyotard, einem der Vordenker des sogenannten “Postmodernismus“. Meine Titelwahl —  Jean-Francois Lyotard: Wie sich der Marxismus in die Postmoderne retten wollte – Nachruf auf einen Toten, der das Tote kultivierte  — ist schon Teil meines Rezeptionsprozesses: Lyotard setzt an bei Husserl’s Phänomenologie – trotz der von Husserl am Ende selbst zugegebenen methodischer Schwächen, was eine sehr seltene Ehrenhaftigkeit ist im Bereiche der Wissenschaft, vergleichbar womöglich nur dem Eingeständnis Hilberts um 1930 oder so, daß sein “Hilbert’sches Programm” gescheitert sei  – und bei Martin Heidegger, für den das Lexikon der Philosophie von Austeada/Austria, erste Auflage, wenig schmeichelhafte Bemerkungen übrig hatte, und verwendet die Ansätze dieser beiden Autoren, um seine eigene MARXISTISCHE oder eventuell SOZIALISTISCHE “ideologische Kritik der Kritik” im Sinne eines DESTRUKTIVISMUS von Wissenschaft – und vielleicht auch des Denkens selbst? – vorzutragen. Leider liegt diese Lyotard-Position SEHR WEIT entfernt von meinen eigenen Forschungen – und ich merke eben nur noch schnell an, daß ich VERBLÜFFT war, daß eine Zeitung wie die Frankfurter Rundschau FÄHIG war, einen solchen Nachruf zu schreiben, der ohne etliche Bildungvoraussetzungen gar nicht richtig zu konsumieren  ist. Die Frankfurter Rundschau verzichtet jedoch seltsamerweise darauf, den AUTOREN-Namen zu nenen. Vielleicht würde ein POSTMODERNIST jetzt schliessen: Moderne ist TOT, Postmoderne ist TOT durch Selbstdestruktion und Jean-Francois Lyotard ist tot – und wir alle sind irgendwann auch tot. Ich denke schon, daß wir eine ANDERE GRUNDGESTIMMTHEIT und ein ANDERES TEMPERAMENT brauchen im Angesichte der heutigen GEFAHREN durch WISSENSCHAFT, die Jean-Francois Lyotard – wie viele Zeitgenossen übrigens – noch gar nicht richtig auf dem Bildschirm hatte. Aber das ist die übliche Schwäche der heutigen Philosophie, daß sie nämlich in mathematischen und physikalischen Bereichen HINTERHERHINKT, was vielleicht einer der Gründe für das sogenannte “Ende des – realen –  Marxismus” im “realen Sowjetsystem” war – oder auch nicht.

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(anonymus) Überlegungen zu Jean-François Lyotard: Selbstgespräch des Logos; in: Frankfurter Rundschau, 9.8.2024

Stand: 09.08.2024, 15:47 Uhr

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Jean-Francois Lyotard.
Jean-Francois Lyotard. Foto: Laif © ©Marcello Mencarini/opale.photo/

Der vergessene Vordenker der Gegenwart: Überlegungen zu Jean-François Lyotard, der am 10. August 100 Jahre alte geworden wäre. Von Konstantin Sakkas

Auschwitz, so schrieb Jean-François Lyotard in einem Aufsatz, der 1983 in seinem Opus Magnum „Le Différend“ erschien, sei vergleichbar mit einem Erdbeben, das nicht nur Dinge und Leben zerstört habe, sondern auch die Geräte, mit denen wir Erdbeben messen. Der Satz steht im Zusammenhang einer phänomenologischen Klärung der präzedenzlosen entmenschlichenden Gewalt, die als Merkmal der Shoah betrachtet wird; aber er lässt sich mutatis mutandis auch als generelle historisch-anthropologische Aussage verstehen: Wir leben in einer Epoche, die nicht nur anders als die vorhergehende, sondern die von aller Zeit, die ihr vorausging, radikal getrennt ist, als hätte es diese andere Zeit nie gegeben; eine aus der Zeit gefallene Zeit.

Auschwitz als tat-lose Tat, die Gegenwart als zeit-lose Zeit – das sind die beiden Grunddiagnosen Lyotards, mit denen er die intellektuelle Szene um 1980 erschüttert.

Im Denken Lyotards, der am 10. August 1924 in Versailles geboren wurde, verdichtet sich das Denken des 20. Jahrhunderts: Ausgehend von den beiden Hauptwurzeln der kontinentalen Philosophie, der philosophischen Phänomenologie und dem (antiautoritären) Marxismus – er gehörte von 1954 bis 1964 der Gruppe socialisme ou barbarie an, die sich gegen den sino-sowjetischen Realsozialismus stellte –, popularisiert er im Jahr 1979, das Historiker inzwischen zum Geburtsjahr der Gegenwart erklärt haben, den Begriff der Postmoderne und prägt auch das Wort von der „fin des grands récits“, dem „Ende der großen Erzählungen“.

Damit antizipiert er – scheinbar – einerseits die Diagnose Fukuyamas vom „Ende der Geschichte“ von 1989 und schließt andererseits an an die Technikkritik eines Günther Anders, für den das Dasein im „technetronischen Zeitalter“ (Zbigniew Brzezinski) seine kräfte- und gefühlsmäßige Wirklichkeit verloren hat. Doch Lyotard ging es um mehr.

Die mit dem Begriff der Moderne verbundene Verheißung liegt darin, dass in ihr die Menschheit bei sich ankommen würde. Da Bei-sich-Sein des Geistes, als der mit Hegel das Menschengeschlecht selber zu denken ist – das sollte diese Moderne, deren Beginn mit 1789 angesetzt wird, sein. Das Zeitalter der Weltkriege und des Totalitarismus, so lautet die gängige ideengeschichtliche Erzählung, enttäuschte diese Erwartung, machte sie aber nicht zugleich ganz obsolet; denn der Zusammenbruch des Ostblocks und der „Siegeszug des Liberalismus“ nach 1989 schienen doch noch den geschichtsphilosophisch gewünschten Endpunkt der Geschichte zu liefern. Ein derart affirmativ verstandenes Posthistoire als halkyonische „Geschichte nach der Geschichte“ wäre freilich nur eine neue große Erzählung, ein „metarécit“, das für Lyotard genauso als Ideologie abzulehnen sei wie die „großen Erzählungen“ (Historismus, Kommunismus, Faschismus) davor. Denn darum handelt es sich bei Lyotards Postmodernebegriff eigentlich: um das Instrument einer radikalen Ideologiekritik.

Radikaler als Adorno in seiner Ablehnung einer falschen Totalität, radikaler als Heidegger in seiner Ablehnung einer falschen Metaphysik war Lyotard in seiner an Edmund Husserl orientierten Zurückweisung jeder Theorie von der Wirklichkeit, die diese schon entwirklicht. Auch ein dogmatischer Materialismus wie etwa der Marxismus als Theorie geht immer fehl, weil uns das Materielle jenseits von Lust und Schmerz immer schon nur in der Anschauung, nie unvermittelt entgegentritt.

In seinem Aufsatz „Beantwortung der Frage: was ist postmodern?“ (natürlich eine Anspielung auf Kants berühmte „Beantwortung der Frage: was ist Aufklärung?“, die gut zweihundert Jahre zuvor erschienen war) schreibt Lyotard folgerichtig 1989: „Es sollte endlich Klarheit darüber bestehen, dass es uns nicht zukommt, Wirklichkeit zu liefern, sondern Anspielungen auf ein Denkbares zu erfinden, das nicht dargestellt werden kann.“

Damit schließt der „späte“ Lyotard an an den der frühen Phase, der mit einer Einführung in die philosophische Phänomenologie 1954 berühmt wurde. Erst nach fast vierzig Jahren, 1993, wurde sie ins Deutsche übersetzt, in seinem Nachwort zur deutschen Ausgabe zieht Christoph von Wolzogen eine bedeutungsvolle Parallele zwischen Lyotard und Emmanuel Lévinas, indem er dessen Philosophie des Anderen in Lyotards radikaler Subjektkritik wiederfindet. Denn der „Tod des Subjekts“ meint nicht etwa eine nihilistische Verabschiedung des Menschseins, sondern im Gegenteil dessen Wiedergewinnung durch die gnadenlose Dekonstruktion der Sprecherposition, die immer exklusional wirkt. Bei Lyotard muss das Subjekt, das aus seiner Bedingtheit nicht herauskann, sterben, damit der Mensch, der Inbegriff des Unbedingten, leben kann.

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Lyotards scharfer Dekonstruktivismus ist nicht der Negativismus, als der er gern verschrien wird, sondern, indem er den Menschen als Produkt seines Sprechens und nicht als dessen Autor ausweist, die denkbar ehrlichste Rehabilitation des Menschseins; sie stellt den Menschen heraus nicht als Tier, das einen Logos hat, sondern als Logos, der sich zu seiner Selbstexplikation eines Tieres bedient. In dieser johanneischen Wende („Im Anfang war das Wort“) von Geschichtsphilosophie und Anthropologie liegt der tiefere Sinn des linguistic turn, zu dessen Hauptvertretern Lyotard gezählt wird.

1983, im selben Jahr wie „Le Différend“, erscheint in Zürich das heute völlig vergessene Büchlein „Wirklichkeitswahn. Die Menschheit auf der Flucht vor sich selbst“. Darin behauptet der Autor, der Psychiater Alfred J. Ziegler, dass die Entwirklichung, auf deren Pfad die Menschheit im Zeitalter der dritten industriellen Revolution sich befinde, schon in der Urgeschichte mit ihren in Höhlenmalereien gebannten Traumgesichten angelegt gewesen sei.

Hiervon führt eine Brücke zu Lyotard, der in besagtem Aufsatz von 1989 über die Kunst der Postmoderne schreibt, dass Werk und Text „für ihren Autor immer zu spät kommen oder, was auf dasselbe hinausläuft, dass die Arbeit an ihnen immer zu früh beginnt. Postmodern wäre also als das Paradox der Vorzukunft (post-modo) zu denken.“

Das lässt sich auf die Geschichte im Ganzen erweitern: Wir sind nicht etwa postmodern, weil die Moderne hinter uns läge; wir sind es, weil sie je vor uns liegt, das, was wir uns von ihr erwarten, aber immer schon hinter uns ist. Ja, wir sind nie modern (soll heißen: nie in Übereinstimmung mit der Welt und uns selbst) gewesen, wie Bruno Latour sagt, und wir waren es immer schon, seit wir aus dem Paradies entlassen wurden. Welt- und zeitlos leben wir seither in der zeitlichen Welt, fehlen uns seither, nicht erst seit Auschwitz die Instrumente, um die Wirklichkeit, in die wir gestellt sind, zu messen.

In der Verständigung über diese Paradoxie oder Antinomie besteht das Menschsein. Geschichte als Selbstgespräch des Logos, der immer schon in Distanz zu den Geschichten lebt, die er erzählt; als große Figuration, die aber deshalb nicht eitel und leer ist, weil sie nämlich mit echten Menschen spielt – in diesem Gedanken liegt vielleicht das zentrale Vermächtnis Lyotards.

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09 August 2024

CanoScan 5600F läuft jetzt unter Win10 und unter Linux mint - EIN ECHTES WUNDER

9-8-2024 stolpere ich, als ich, wie gewohnt,  mit meinem alten – separaten  – Flachbett – LIDE-Scanner von Cannon in Win10 scannen will. Es stellt sich heraus: Man benötigt neuerdings die TREIBER von Canon – aber jetzt eine ANDERE SOFTWARE, die es proprietär und kostenlos gibt. – Klartext: Canon “MP-Navigator EX” kann eventuell in Win10 aufwärts NICHT MEHR funktionieren, zum Beispiel weil es seit 2019 kein Canon-update dazu gegeben haben soll – aber man kann sich helfen! –

ALTERNATIVE  Scan-Progs für WIN10  sind zum Beispiel:

  • – VueScan
  • – paperscanfree.exe
  • – Free-Scanner-Software   (version  2.2.0?)

Aber das noch viel GRÖSSERE Wunder ist: Ich kann jetzt mit meinem ALTE LIDE-technology Scanner auch in Linux Mint mit dem Programm “sane” scannen. Die Änderung hier ist: Es gibt jetzt ein paket “sane airscan” für TREIBERLOSES scannen – und siehe da mein Canon Scanner, der NOCH NIE in Linux funktioniert hat, funzt plötzlich auch in Linux.

Und ich Blindfisch hätte mit meinem Temeperament das Teil beinahe in den Müll getan – und dabei natürlich etwas Geld verloren (unter 100,00 Euro – aber immerhin!)

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Obs stürmt oder schneit - deutsche Panzer rollen auf Kursk - Kriegstagebuch der OHL vom 9-Aug-2024

source 1: Ein Akt der Verzweiflung vor der Kapitulation: Pläne für den Angriff auf das Gebiet Kursk offenbart ; in Russia Today RT DE – 9-8-2024 – Kirill Strelnikow – URL  – https://pressefreiheit.rtde.live/international/215039-akt-verzweiflung-vor-kapitulation-plaene/

source 2: 80 Jahre später: Deutsche Panzer rollen wieder durch Russland; in Russia Tosay RT DE – 8-8-2024 – URL  https://pressefreiheit.rtde.live/international/214996-kursk-marder-gesichtet-marder-bekaempft/

source 3: Liveticker Ukraine-Krieg: Bereits bis zu 940 ukrainische Soldaten an Kursk-Front getötet  – chapter: 14:35 Uhr – Alaudinow: Angriff auf Gebiet Kursk wird Scheitern der Ukraine nicht verhindern ; in Russia Today RT DE URL https://freede.tech/international/131481-liveticker-ukraine-krieg/?utm_source=Newsletter&utm_medium=Email&utm_campaign=Email

ZITAT > Kiews Angriff auf das Gebiet Kursk wird den ukrainischen Streitkräften nicht helfen. Sie werden das Scheitern in der speziellen militärischen Operation nicht vermeiden können, erklärt Generalmajor Apte Alaudinow, Kommandeur der Spezialeinheit “Ahmat”. Aktuell befindet sich Alaudinow an der Front in Kursk. Er berichtet:

“Die Front im Donbass ist bereits zusammengebrochen. Die Situation ist für die Ukraine irreversibel. Das, was hier in Kursk passiert, wird ihre Probleme nicht lösen und ihr Scheitern im Krieg nicht verhindern.”

Alaudinow fordert die Bürger auf, keine falschen Informationen über die Situation im Gebiet Kursk zu verbreiten. Er weist darauf hin, dass es einen Verantwortlichen für die Situation gibt und dass der Oberbefehlshaber entsprechende Entscheidungen treffen wird.

“Es ist nichts Kritisches oder Tragisches passiert. Ja, es gibt Fehler und einige Probleme, aber das führt nicht zu irreversiblen Prozessen. Die Situation ist ernst, aber nicht kritisch. Der Gegner ist in die Grenzgebiete eingedrungen. Mehrere Siedlungen sind besetzt. Er versucht voranzukommen und setzt alle seine Kräfte ein, die er von der weißrussischen Grenze abgezogen hat. Diese Kräfte werden vernichtet werden.”

Weiter erklärt Alaudinow, die Situation sei schwierig, da “der Gegner sich auf unserem Territorium befindet”.

“Wir sind es gewohnt, mit dem Gegner zu kämpfen, ihn zu vertreiben und zu eliminieren. Im Prinzip hätte eine Aktion entweder von unserer Seite oder von der Seite des Gegners erfolgen müssen, die uns helfen würde, einen klaren Abschluss dieser speziellen militärischen Operation zu erzielen. Genau diese Aktion hat der Gegner nun durchgeführt. Er hat all seine Ressourcen gesammelt und für diese Operation eingesetzt. Sobald wir diese Ressourcen zerstören, bin ich sicher, dass er uns nichts mehr entgegensetzen kann.”<

source 4 (abends):  Podoljaka: Frontabschnitt Kursk stabilisiert – Kiews Stoß zur Ablenkung misslungen  – in: Russia Today RT DE – 9-8-2024 –  URL https://de.rt.com/russland/215132-podoljaka-frontabschnitt-kursk-stabilisiert-kiews/

source 5 (abends): Gegenschlag bei Kursk beginnt in Kürze: Russische Reserven treffen im Kampfgebiet ein; in: Russia Today RT DE – 9-8-2024 – URL https://de.rt.com/europa/215084-gegenschlag-bei-kursk-beginnt-in/

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Kommentar:

0. AM ABEND werden Zusammenhänge zwischen: 20 – 40 km Vorstoss nach Kursk und Ausdünnung der russischen Linien bei Lipsky und Woltschansk nund russische Schläge auf SUMY berichtet, alle drei Geolocations in “relativer geographischer Nähe” zueinander.Und ja: Die russische Seite hat 1-2 Wochen wahrscheinlich brutale Aufräum-Arbeiten vor sich, unter anderem “Schwierigkeiten” bei Lipsky, jedoch NICHT bei Woltschansk, was für den selenski-urkainsichen Gegner nicht vorteilhaft ist. Aus Wortmeldungen von General Aludinow und Kadyrow geht aber bereits hervor, daß entschlossen gehandelt wird: Erstens ist der Vorstoss an sich bereits seit gestern abend gestoppt, zwe3itens aber bereitet RTosdsland vom – ebenfalls “ziemlich geographsich benachbarten BELGOROD” aus eine Aktion zur Bereinigung einer “grauen Zone” Richtung Charkow vor. Aktuell berichtete selnski-ukrainische Verluste sind “erstaunlich hoch” (im Vergleich mit anderen Ereignissen in dieser Art von Kriegführung), sowohl bei PERSONAL als auch bei AUSRÜSTUNG. Jedoch: DIE AKTIONEN RICHTUNG KURSK (mit eigenem Kernkraftwerk) verändernb nicht die KATASTROPHALE Lage der Seloenski-Truppen zwischen Ugledar und Konstantinowka – von anderen kritischen Zonen ganz zu schweigen.  WENN es zwischen Ugledar und Konstantinowka zu WEITEREN russischen Erfolgen kommt, dann kommt es zu einem GROSSEN FRONTDURCHBRUCH auf ETLICHE KILOMETER.

1. (Am Morgen) Aktuell wird an der Selenski-Front Richtung Kursk berichtet: fast 1000 Selenski-Soldaten tot, fast 100 Selenski-Panzer und gepanzerte Fahrzeuge vernichtet.

2. Über den Selenski Kursk-Vorstoß hinweg greift Russland das “ungefähr” dahinter liegende Gebiet von SUMY an. Man munkelt, daß die “Gruppe Wagner” sich an die Front geworfen hat.

3. Auch den USA scheint der Selenski-Einmarsch in Rayon Kursk nicht ganz “plausibel”.

4. ENDLICH rollen wieder DEUTSCHE PANZER durch RUSSLAND – und sie singen wieder das ALTE Wehrmachts-Panzerlied “Ob’s stürmt oder schneit” –  allerdings wohl eher auf Ukrainisch.

5. Und wenn der Selenski Unfug noch lange so weitergeht, werde ich direkt bei russischen Dienststellen Auswanderung nach Russland anfragen!

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PANZERLIED in Wikipedia DE URL https://de.wikipedia.org/wiki/Panzerlied

PANZERLIED in youtube (mit vollem Orchester) https://www.youtube.com/watch?v=W36vFkoRMVk

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06 August 2024

Zum ersten Mal habe ich ZYMBEL-Klang ungefähr verstanden - bei den Kopten aus Ägypten

Weil einer meiner Namenspatrone aus ÄGYPTEN kommt, habe ich angefangen, die ÄGYPTISCHEN KOPTEN zu besuchen. Dort wird die ZYMBEL gespielt (und manchmal auch das altägyptische SISTRUM), das ich jedoch bislang als eine Art Rhythmus-Instrument MISSVERSTANDEN habe, weil es oft von Ungeübten so gespielt wird. Aber letzte Woche habe ich es GANZ ANDERS gehört, weil  jemand GANZ ANDERS gespielt hat – und plötzlich bemerkte ich, daß die GRUNDABSICHT des Zimbel-Instruments SCHÖNE KLÄNGE sind, die man GROB UNGEFÄHR mit dem Klang von “kleinen silbernen Tischglocken” vergleichen kann, aber nur ungefähr.

Ich bin sehr überrasht, daß ich diese Klang-Offenbarung bislang verpasst hatte! Und ich bin sehr froh, daß man NIE auslernt!

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Ukraine Frontbericht 5-8-2024 - klassischer Panzervorstoss gestoppt - aber selenski-Front WACKELT

source: Podoljaka: Kiews Truppen ziehen sich in Höhe Pokrowsk und Torezk langsam zurück ; in Odysee video 5. Aug. 2024 – URL  https://odysee.com/@RTDE:e/Podoljaka–Kiews-Truppen-ziehen-sich-in-H%C3%B6he-Pokrowsk-und-Torezk-langsam-zur%C3%BCck:4 — mit gleichem Titel, kurzem TEXT und embedded video in:  Russia Today RT DE – 05-08-2024  URL https://freede.tech/europa/214666-podoljaka-kiews-truppen-ziehen-sich/

KOMMENTAR

  • 1. Kürzlich berichteter riskanter klassischer russische Panzervorstoss ist steckengeblieben und damit ausgebremst – aber mit taktischen Vorteilen.
  • 2. Gruppe NORD Lipsky und Woltschansk ohne grosse Veränderungen
  • 3. Taktischer Kessel bei Torezk und Pokrowsk.
  • 4. Tschassiv Jar: Wenn man nach US-Taktik STÄDTE zu Ersatz-Festungen macht, bleibt nichts anderes übrig, als solche Städte zu zerstören. Hier kommen die Russen besser voran als ihre Gegner.
  • 5. Progress – Frontdurchbruch verhindert durch taktischen ukrainischen Rückzug, allerdings mit russischer Option von operativem Kessel. Progress übrigens eine Weiterentwicklung des Durchbruchs bei Otscheretino.
  • 6. Der gesamte LÄNGERE Frontabschnitt Ugledar – Konstantinowka WACKELT.
  • 7. Gestern oder vorgestern berichteter Selenski-Vorstoss im Gebiet KURSK mit geschätzt noch nicht einmal 500 Selenski-Ukrainern erlebt aktuell einen Ausfall fast aller gepanzerter Fahrzeuge, bislang 16 Totalverluste.
  • 8. Man erkennt, was schon früher erwartet worden war, nämlich Ukrainische NADELSTICHE und MEDIEN-Operationen, zB. Kurs, z.B. Mali, Afrika Settentrionale (du Nord – Tuareg-IS).
  • 9. Irgendjemand hat geschrieben: GENERELL ist die HEUTIGE Frontlinie von August 2024 fast gleich mit der BEFESTIGUNGSLINIE von 2014. Die Frage, was DANACH noch kommt oder kommen kann – hat offenbar noch niemand gestellt – vielleicht weil da nichts wesentliches mehr ist?!
  • 10. Irgendjemand hat geschrieben, daß ein STAATSBANKROTT der Selenski-Ukraine durch einige “finanztechnische Schönheitsoperationen” durch westliche Geldgeber abgewendet werden konnte – bis zum nächsten Mal!

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30 Juli 2024

Hat China gegen US-Flotten-Allianz einen BLACKOUT über den nördlichen Phillipinen geschafft?

source: USA verlieren elektronische Seeschlacht mit China –  betrifft gleichzeitige See-Manöver einer US-Marine-Allianz und einer chinesischen “Patrouille-Gruppe; in Russia Topday RT DE – Rainer Rupp – 30.07.2024 – URL https://de.rt.com/asien/214088-usa-verlieren-elektronische-seeschlacht-mit-china/  – RED ALARM — download-pdf  USA-verlieren-elektronische-Seeschlacht-gegen-China-Ende-Juni-2024

source: Asien: „Unsere Welt wird neu gestaltet“ (betrifft chinesisch-US Militärübung im südchinesischen Meer nördlich der Phillipinen??): in. Sueddeutsche SZ – 29-07-2024 – David Pfeiffer – URL https://www.sueddeutsche.de/politik/china-indopazifik-philippinen-usa-japan-australien-indien-quad-staaten-suedchinesischen-meer-mischief-reef-lux.GwvBSgz753HczRv4tazDmY

Kommentar

Es hat in Januar und April 2024 Marine-Manöver einer US-Allianz im südchinesischen Meer gegeben. Aber ich habe die Übung ENDE JUNI, die in Russia Today erwähnt ist, bislang NICHT GEFUNDEN. Es hat aber bereits einen strukturell ähnlichen Vorgang gegeben mit einem US-Kriegsschiff, das 2014  im Schwarzen Meer kreuzte – und dann ohne plausible Gründe kurzfristig einen rumänischen Hafen aufsuchte.

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29 Juli 2024

Erdogan will Israel direkt angreifen - Historisches Tagebuch - 29-07-2024

source: Drohung: Erdogan erwägt Einmarsch in Israel; in:   Nau-ch – Dominik Neuhaus – 29-07-2024   URL https://www.nau.ch/news/ausland/drohung-erdogan-erwagt-einmarsch-in-israel-66803062

Kommentar:

Wir müssen Erdogans Einmarsch-Drohung gegen Israel leider ERNST nehmen, weil die Türkei die Welt kürzlich überrascht hat, daß sie TATSÄCHLICH türkische Truppen nach LYBIEN geschickt hat – von den kleineren Truppen-Entsendungen nach Nordzypern und Nord-Syrien ganz zu schweigen.

Ich mache eine Eintragung ins “HISTORISCHE TAGEBUCH” – weil mit einer türkischen Intelligentsia, welche von OSMAN REVIVAL träumt, KÖNNTE TÜRKISCHER ANGRIFF auf Israel EINES TAGES tatsächlich PASSIEREN – genauso übrigens wie Krieg mit Griechenland (wenn Griechenland die Seegrenzen von 6-Meilen auf 12-Meilen AUSDEHNT, denn dann gäbe es keine TÜRKISCHE Seeroute vom Bosporus ins Mittelmeer …) Eine Frage bleibt ungeklärt: Werden türkische Aktionen der beschriebenen Art RUSSLAND kalt lassen? Wenn nein, dann haben wir AB HEUTE den nächsten Schritt zum APOKALYPTISHEN Krieg!

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Historisches Ergebn bei Doppelwahl Mecklenburg und Berlin - 20-09-2026

      Landtagswahl Mecklenburg-Vorpommern - 20-09-2026 - SPD 35,5 - AFD 38,2 - CDU 4,9 - LINKE 6,5 - Grüne 5,7- FDP 1,0 - BSW - 4,9 - Sonsti...