Es Ist inzwischen eine GEWISSHEIT, daß die Kriegsoperationen des sogenannten “ukrainischen Militärs” von Britannien und der USA GEPLANT, AUFGEKLÄRT und KOMMANDIERT werden. Dies bedeutet in der Denkweise meines Klein-Fritzchen-Gehirns, dass der BESCHUSS von Atomkraftwerk Saporoshje KEIN “Versehen” ist, sondern PLANVOLL erfolgt und daß dafür Briten und Amerikaner VERANTWORTLICH sind.
Briten und Amerikaner RISKIEREN damit ABSICHTLICH und BEWUSST, daß AKW Saporoshje durch IRGENDEINEN “kleinen FEHLER” in die Luft fliegt.
Das für mich erstaunliche ist: WARUM STOPPEN DIE EUROPÄER diesen Wahnsinn NICHT? Denn wenn Saporoshje durch was auch immer in die Luft fliegt, wird EUROPA MITVERSEUCHT – und es würde schlimmstenfalls IN WESTEUROPA MASSENWEISE ATOMTOTE geben!
Das für mich aber Unbegreiflichste ist: Wenn Saporoshje in die Luft fliegt, dann werden US-amerikanische Truppen in Polen, Deutschland und die britischen Homeland-Inseln ebenfalls VIELE TOTE haben.
Und damit haben wir GLASKLAR folgende FRAGE an Britannien und die USA:
IST ES EUCH – Briten und USA – EGAL , WENN EURE EIGENEN LEUTE ZU TAUSENDEN STERBEN SOLLEN bei einer Explosion von AKW Saporoshje- und wenn ja, WARUM?
Ja, WARUM?
Ehrlich gesagt: Mir fällt kein WARUM ein – und das liegt daran, daß mein Klein-Fritzchen-Gehirn ANDERS FUNKTIONIERT als britische und US- Militärgehirne!
NOT AMUSED!
Damit niemand hier auf die Idee kommt, daß ich Gespenster sehe, wo gar nichts ist, muß ich jetzt aus TASS News Agency eine Meldung bringen, daß Russen aufgeklärt haben, daß die Ukraine aktuell – 12-Sept-2022 – Vorbereitungen für eine OFFENSIVE auf die REGION SOPOROSHJE (und deren Flußübergänge) plant. Was nicht ganz korrekt ausgedrückt ist: Die PLANUNG machen die Briten und die Amis – und die ukrainische Armee macht den realen Aufmarsch und stellt bloß die HIlFSTRUPPEN für zwei ausländische Staaten, die den Krieg ABSICHTLICH VERLÄNGERN.
Es wundert mich ehrlich, daß wir noch nicht gehört haben, daß ukrainische Offiziere mit Restvernunft sich weigern, diesen STRATEGISCHEN SCHWACHSINN durchzuführen!
Aber “Schwachsinn” ist jetzt aber wirklich ein viel zu hartes Wort!
Ja, wirklich?
Ist denn VERNÜNFTIG, wenn ich mein eigenes Land mindetens zur Hälfte atomvertrahle, so daß es auf mehrere Jahrzehnte UNBEWOHNBAR wäre?
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source: Ukrainian army plans major offensive near Zaporozhye NPP — local official – in: TASS Russian News Agency – 12-Sept-2022 – URL https://tass.com/politics/1506457
ZITAT: >> The Ukrainian army is planning a major offensive in the area of the Zaporozhye nuclear power plant and river crossings. Artillery systems, including M777 howitzers and MLRS are being brought to the area, the leader of the movement We are together with Russia, a member of the main council of the Zaporozhye region’s the military-civilian administration, Vladimir Rogov, said on the Rossiya-1 television channel.
Rogov said the Ukrainian military was getting ready for a “major offensive in the area of the nuclear power plant, river crossings and a little bit to the east.”
“Redeployment of a large amount of heavy weapons, M777 and HIMARS systems is in progress,” he said.
Rogov stressed that, according to intelligence, all coordination of Ukraine’s military operations on the line of engagement in the Zaporozhye Region was being carried out by Britain and the United States.
The Zaporozhye NPP, located in Energodar, is under the control of Russian troops. Recently, it has been exposed to the Ukrainian army’s systematic bombardments. <<
Nachdem der Anteil an 100-jährigen in einigen Ländern stark zugenommen hat, wurden wir durch den fast zeitgleichen Tod von Michail Gorbatschow (30. Aug. 2022) und Queen Elizabeth II. von England (8.Sept. 2022) daran erinnert, daß auch Fast-Hundertjährige sterben.
Requiescant in pace!
Und wenn das britische und das amerikanische Militär, die den de-fakto-Oberbefehl über die Selenski-Ukraine haben, nicht ganz gewaltig aufpassen, sind wir alle hier in Europa auch bald tot – wenn nämlich das grösste Atomkraftwerk Europas in Saporoschje explodieren sollte, denn das würde SCHLIMMER als Tschernobyl (bei Kiew) 1986. (Zur Erinnerung: Es sollen in und um Tschernobyl zum Beispiel rund 100.000 sogenannte “Liquidatoren”-Katastrophenschutzkräfte durch Atom-Verstrahlung gestorben sein … die LANGZEITTOTEN bis heute durch verschiedene Krebsarten in BELARUS und in der Region Kiew gar nicht gerechnet …)
Wenn ich das sagen darf: Wir wurden nebenbei durch die Queen daran erinnert, daß mit “Beginn des Rentenalters” nicht einfach “alles aus” ist, sondern daß man sozusagen “quietschfidel” BIS ZUM LEBENSENDE weiter SINNVOLL aktiv und arbeitsam bleiben kann. In JAPAN, zum Beispiel gründen 70-Jährige selbstständige Firmen, die sogar PROFITE machen, was natürlich – ausser bei der Queen – in Europa allgemein aktuell TOTAL UNVORSTELLBAR ist. Klammer zu!
Als geborener Norddeutscher erinnere ich besonders, daß die BESATZUNGSZEIT in der britischen Zone im heutigen Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen sozusagen einen “etwas anderen Stil” hatte als in der amerikanischen und französischen Zone. Ich erinnere die Queen auch als eine der treibenden Kräfte beim Wiederaufbau der Frauenkirche in Dresden, wo ein Feuersturm nach einer britischen Bombardierung – Luftangriff auf Dresden 1945 – eine der schlimmsten Massenverluste des Zweiten Weltkrieges verursacht hatte – und zwar auch ganz ohne Atombomben. Bekanntermassen gibt es da traditionelle – und manchmal hilfreiche – Beziehungen des aktuellen britischen Königshauses zum Adelshaus Hannover (der Welfen) , dann zu Schleswig-Gottorp und besonders zum Hause Sachsen-Coburg-Gotha.
Queen Elizabeth ist dann aber in erster Linie ZEITZEUGIN eines ganz und gar erstaunlichen Jahrhunderts: Meine Pfelegeltern haben ZWEI Weltkriege erlebt, Queen Elizabeth hat EINEN Weltkrieg mitgemacht – und zwar keineswegs als “desperate housewife”, sondern im aktiven Kriegseinsatz! Man hatte damals überall ein unbeschreibliches Leid und Elend, das man der heutigen Generation in Europa und den USA fast gar nicht mehr erklären kann. Wenn ich richtig erinnere, wurden Lebensmittelkarten auf den britischen Inseln erst 1955 abgeschafft und beendet! Der Zweite Weltkrieg war dann ganz besonders die URSACHE, daß Queen Elizabeth nicht mehr als Kaiserin von Indien gekrönt wurde oder vielmehr gekrönt werden konnte.
Als Kontinentaleuropäer und Fremdbeobachter fallen mir dann zwei sehr spezielle Funktionen der Queen auf: Erstens ist die Queen Oberhaupt der Anglikanischen Staatskirche (High Church of England, gegründet als Abspaltung vom katholischen Rom durch Heinrich VIII) und zweitens Oberhaupt des British Commenwealth als einer sehr speziellen Nachfolgeorganisation des ehemaligen British Empire nach dem Prinzip von “informal rule” oder “informal empire“. In diesen zwei Bereichen erlebte die Queen zweierlei: Einmal sind aktuell Bestrebungen im Gange, daß Grossbritannien nicht mehr als “christliche Nation” angesprochen werden möchte und dann muß der Planet fertig werden mit dem Phänomen der SPECIAL RELATIONS a) zu den USA und b) innerhalb der Gruppe der “Five Eyes“, einer Kooperation der 5 englischsprechenden Geheimdienste von USA, Britannien, Australien, Neuseeland und Kanada. Wie soll ich sagen: Dieser Planet hat niemals zuvor eine derartige MASSIERUNG und QUANTITÄT von Geheimdiensten erlebt; wir werden noch sehen, ob zum Guten oder zum Schlechten!
Bei ihrem letzten Staatsbesuch 2015 in Deutschland wurde der Queen ein nur sehr selten stattfindendes Staatsbankett im Schloss Bellvue in Berlin ausgerichtet. Der Zweck eines solchen aufwendigen Abends ist heutigen technokratischen Eliten nur schwer zu erklären: Man verbringt einen Abend zusammen, und zwar gemeinsam bei einem – natürlich ausgesucht feinen – Essen – und wer am nächsten dran bei der Königin oder dem König sitzen darf, hat gewonnen! Diese Formulierung klingt nur spassig: Denn wie ich kürzlich bei einem Online-Kursus an der Uni Zürich, Abteilung Germanistik, erfuhr, gibt es in NORDEUROPÄISCHEN Literaturen Berichte, daß wegen der SITZORDNUNG beim Königsgelage erbitterte – und manchmal blutige – Fehden und Kämpfe ausgetragen worden sind.
Well, wir sehen hier eine etwas altertümliche Funktion des Monarchen, der Monarchin als einer Art “Quelle des Lebens” – oder platt gesagt als “Kraftdynamo”. Glücklicherweise kann ich das Gemeinte hier verdeutlichen durch ein älteres deutsches Volkslied, das man mit der Titelzeile findet:
“Fein sein, beinander bleibn” – offenbar also mit einem oberdeutschen Ursprung.
Quelle: Der Spielmann, Liederbuch für Jugend und Volk, hrsg. Klemens Neumann, Mainz: Matthias Grünewald Verlag 1947, 10. Auflage; Incipit: Fein sein, beinander bleibn, Text und Melodie, S. 143 (in meiner Ausgabe des “Zupfgeigenhansl” von 1914 nicht enthalten)
Video “Fein sein, beinander bleibn”, Version Harfe, zwei Fauenstimmen: youtube https://www.youtube.com/watch?v=9K20rpI6JqU
Wem deutsche Volkslieder zu angestaubt sind, den könnte man hinweisen auf das “mnogaja leta” – “Auf viele Jahre – “eis polla chronja” (εις πολλα Χρωνια) – meist am Ende von orthodoxen Liturgien und sinngemäß so ähnlich wie: “Mögen wir noch viele Jahre zusammenkommen und so feiern wie heute!”
Man erkennt jetzt, warum ich diesen Exkurs bringe: Die Queen – und der englische Souverän generell – DARF nämlich “aktuelle Politik” NICHT BESTIMMEN. Sie hat also per Gesetz KEINE POLITISCHE AGENDA – auch keine “hidden agenda”, sondern der eigentliche Daseinszweck ist, “miteinander Zeit zu verbringen” und sich des Lebens freuen, so gut es geht.
Man muß ein STARKES HERZ haben wie der Held IRONHEART, um fast 100 Jahre all die GRAUSAMKEITEN und das ELEND eines GANZEN JAHRHUNDERTS “miteinander zu verbringen” – ohne gleich bei der ersten Katastrophe wegzulaufen! Wir dürfen zum Beispiel davon ausgehen, daß die Queen sehr möglicherweise “not amused” war über einige Ereignisse im Leben ihrer drei Söhne und ihrer Tochter, wo andere Mütter schier zusammengebrochen wären!
An DIESEN Daseinszweck des “GEMEINSAMEN ZUSAMMEN-LEBENS” hat uns die Queen ALLE erinnert – auch wenn in orthodoxen Kreisen gewisse Restzweifel an der Grundkonstruktion und Legitimität des aktuellen Typs von “britischer Monarchie” hinsichtlich der korrekten Bedingungen von “sakralem Köngigtum” nicht völlig ausgeräumt oder beschwichtigt sein mögen.
Aber die philosophisch-theologische Frage, ob und wie “sakrales Königtum” in nicht-katholischen und nicht-orthodoxen und nicht-hinduistischen Kontexten überhaupt BEGRÜNDET werden kann, mögen die Theoretiker von morgen und übermorgen klären. Wir anderen Nicht-Theoretiker warten jetzt erst einmal auf das, was man in Wien nennt “eine schöne Leich”, also ein würdiges Begräbnis mit festlicher Musik und Totenschmaus – nämlich für die LEBENDEN, also für uns!
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Nachtrag 1: Ich erfahre soeben aus “Russia Beyond” (Newsletter), daß Prinz Charles – und damit auch die übrigen britischen Royals a) russische Verwandte hat und b) damit automatisch auch orthodoxe Verwandte. Es scheint auch so zu sein, daß z.B. in Westminster Cathedral orthodoxe Ikonen hängen. Auch hat Prinz Charles den Berg Athos besucht und in Russland das Solowki-Kloster im Nördlichen Eismeer – in Deutsch besser zu finden unter “Solowezki-Kloster” und “Solowezki-Inseln” – , welches unter Stalin ein schrecklicher Teil des Archipel GULAG war – wo, wie ich aus anderen Quellen erinnere, inhaftierte Priester und Bischöfe in von Zarentöchtern gestickten Messgewändern die Liturgie zelebrierten, um bald darauf in der harten Kälte zugrunde zu gehen!
Wir müssen jedoch in Britannien zwischen der PERSÖNLICHEN Einstellung von Einzelpersonen und der STAATSKONSTRUKTION und deren sehr strikten Vorgaben unterscheiden. So darf seit 1701 durch den “Act of Settlement” in Britannien niemals ein Katholik König/Königin werden – und ich vermute dann wahrscheinlich auch kein Orthodoxer! Prinz Phillip, der Prinzgemahl von Königin Elisabeth II., war von Hause aus (griechisch-)orthodox, mußte diese Zugehörigkeit jedoch bei Heirat mit der Queen aufgeben. Ausserdem ist der Monarch, die Monarchin kraft Amtes “Head of the Church of England”, meistens “Anglikanische Kirche” genannt. Auch unterliegen die Vorgänge bei der Inthronisation der Monarchin, des Monarchen sehr strikten Regeln, welche sich deutlich von der PRAKTISCHEN “Beliebigkeit” unterscheiden, welche manchmal der Anglikansichen Kirche heute von Aussenbeobachtern bescheinigt wird.
Das zum einen. Zum anderen darf ich auf folgende Quellen hinweisen, weil es nebenbei interessant ist:
– Lewis, Lionel Smithett: Glastonbury “The Mother of Saints – HER SAINTS A.D. 31-1539, 87 p.- London: 1927, 2nd. ed., REPRINT: Orpington 1985
– Lewis, Lionel Smithett: St. Joseph of Arimathea at Glastonbury – or the Apostolic Church of Britain, Clare 1937, REPRINT: James Clark 1955, 7th ed.
Und was soll daran interessant sein? Well, da geht es um so heikle Fragen wie die, ob nachgewiesen werden kann, dass JESUS CHRISTUS höchstpersönlich die ZINN-Lagerstätten in Britannien – nahe Glastonbury und nciht sehr weit von Stonehenge – besucht hat (auf dem Landweg durchs Rhonetal) , wo Joseph von Arimathea eigene Geschäftsinteressen gehabt haben könnte und woselbst sich eine hebräisch-aramäische Siedlung befand.
Ich breche hier einfach ab, weil unmittelbar klar ist: In einem Land, wo es heute starke Bestrebungen gibt, daß es nicht mehr als “christliches Land” bezeichnet werden möchte, haben religiöse Fragen nur noch eine minimale Bedeutung – allerdings nur dann, wenn sie nicht die URALTGESETZE der britischen Staatskonstruktion betreffen, welche jedoch die meisten Menschen gar nicht direkt betreffen.
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Nachtrag 2: Nachdem wir alle mit unglaublich emotionalen Abschieds- und Trauerbildern NACH dem Tod der Queen überflutet wurden und werden, glaubt man kaum, was aus einigen ehemaligen britischen Kolonien sich zu Wort gemeldet hat – und zwar OBWOHL König Charles III. in einer Antrittsrede auffällig oft das Wort “change” benutzt hat. Ich beschränke mich auf eine KLEINE AUSWAHL und wir lesen:
ZITAT: >>Manche gingen einen Schritt weiter. Der Schriftsteller Ruel Johnson aus dem südamerikanischen Guyana zitierte etwa auf Facebook ein Gedicht des Poeten Martin Carter, der wegen Protests gegen die britische Herrschaft über das kleine Land 1954 inhaftiert worden war – zu dem Zeitpunkt war Elizabeth II. Königin und das heutige Guyana britische Kolonie. Dazu schrieb Johnson: “Kennt die Geschichte. Man hat euch ein sorgfältig kuratiertes Bild von Tassen Tee, Crumpets und Corgis vermittelt, obwohl das, was existiert, auf Blut und Ungerechtigkeit aufgebaut wurde.”
“Mögen ihre Schmerzen unerträglich sein”
Für Aufregung sorgte die aus Nigeria stammende Professorin Uju Anya von der Carnegie Mellon University in den USA. Als Elizabeth II. im Sterben lag, twitterte Anya: “Mögen ihre Schmerzen unerträglich sein.” Kritik daran kam unter anderem von Amazon-Gründer Jeff Bezos, Twitter entfernte die Nachricht, ihre Universität distanzierte sich in einer Mitteilung von Anya.
Diese schrieb zur Erklärung mit Hinweis auf den nigerianischen Bürgerkrieg: “Wenn jemand von mir erwartet, dass ich irgendwas anderes als Verachtung für die Monarchin zum Ausdruck bringe, die über eine Regierung Aufsicht führte, die den Völkermord unterstützte, der die Hälfte meiner Familie massakrierte und vertrieb und dessen Folgen die heute Lebenden immer noch zu überwinden versuchen, könnt ihr weiter fromm wünschen.”<<
Man scheint einfach zu begreifen, daß “massakrierte Verwandte” eine schwierige Startposition für “Heilungsversuche von psychischen Traumata” sind – die man aber keineswegs aufgeben kann, erstens weil alles sonst noch unerfreulicher wiürde und zweitens wiel dieser Menschehit ein IDEALES ZIEL gesetzt wurde, das nichts geringeres verlangt, als daß “ALLE MENSCHEN BRÜDER WERDEN” (und natürlich auch Schwestern).
Man beachte bitte: Schiller und Beethoven haben dieses Ideal NICHT SELBER ERFUNDEN, sondern dieses Ideal wurde der Menschheit VON AUSSEN GESETZT, weil sie nämlich nicht von selbst darauf gekommen ist!
Heute, 8.Sept. 2022, dem Todestag der Queen Elizabeth II. von England, war ich aus irgendwelchen Gründen zu Besuch in der Clara-Schumann-Musikschule in Düsseldorf, wo über 10.000 Kinder Unterricht erhalten. Auf dem Rückweg nach Neuss kam ich zufällig an der St.Andreas Kirche in der Altstadt vorbei, eine der wenigen ECHTEN Barockkirchen hier in der ganzen Gegend und Grablege der Kurfürsten des ehemaligen Herzogtums Jülich-Kleve-Berg, wo gerade die Glocken bimmelten, und zwar mit einem angenehmen Klang, der mir auffiel. “Ach, denk ich, springst’e mal hinein. Ein bischen Segen von oben kann ja nie schaden.” Was folgte, war eine “katholische Standardmesse” der heutigen neumodernen – und ultrakurzen – Art, von der mir die PREDIGT haften blieb, nämlich weil sie das Festtagsthema hatte von der GEBURT der Muttergottes Maria.
Der Inhalt dieser Predigt war ungefähr folgender: Es wurde ein Mädchen Namens Maria geboren, weswegen wir uns versammelt hatten, wozu es viele altertümliche Überlieferungen und Legenden gibt, die aber gar nicht aufgezählt wurden, und das ist deshalb erwähnenswert, weil diese Maria später den Jesus Christus geboren hatte.
Wie soll ich höflich sagen: so ähnlich hätte man auch predigen können bei der Geburt meiner Schwester oder einer anderen x-beliebigen Frau!
Wir brauchen also heute NICHT MEHR zu ERWÄHNEN,
– daß es eine Abildung gibt unter dem Titel “Begegnung von Joachim und Anna an der Goldenen Pforte”, welche sich bezieht auf jüdisches PRIESTERWISSEN für Frauen mit Empfängnisproblemen, welche in die halbunterirdischen Gänge an der “Goldenen Pforte” des Tempels geführt wurden (die heute zugemauert ist)
– daß bereits die Geburt der Maria Muttergottes ein GANZ SPEZIELLES WUNDER enthielt, nämlich daß die zukünftige Muttergottes ohne die sogenannte ERBSÜNDE (welche diese Menschheit seit den Fehltritten unserer Ureltern Adam und Eva mit sich herumschleppt) geboren wurde.
Giotto, 1303-1306, Freskenzyklus aus dem Leben des hl. Joachim, Cappella degli Scrovegni (Padua)
Wenn ich richtig gezählt habe sind das schon mal ZWEI WUNDER, wozu noch ein DRITTES WUNDER hinzukommt, nämlich die spätere Geburt des überaus seltenen Kindes dieser Maria und Muttergottes, welches Kind erstens als SOHN GOTTES BEZEICHENT wird (oder wurde) und welches Kind durch DREI WEITERE WUNDER bezeugt wurde, daß nämlich besagte Maria “vor während und nach der Geburt” JUNGFRAU war und BLIEB, wie sich die Orthodoxie bis heute ausdrückt.
Entschuldigung, da waren jetzt schon 5-6 Wunder, oder?
Natürlich brauchen wir gar nicht mehr zu erwähnen, wie es geschah, daß in Frankreich eine spezielle St.Anna-Tradition entstand (durch die Reisegruppe der Maria Magdalena nacn St. Maximin-de-la-Saint-Baume bei Aix-en-Provence, welche Anna-Reliquien mitgeführt haben soll) – und wir brauchen auch nicht zu erwähnen die vielen kleinen Wallfahrten zu St. Anna-Kapellen zum Beispiel in den Bergen in Bayern und Österreich (z.B. in Obergail, Lesachtal, Kärnten).
Und wir erwähnen gar nicht mehr die Schriften der neuen hl. Anna Katharina Emmerich aus Coesfeld zum “Leben Mariens”, wo noch derartig Ungewöhnlich Dinge gesagt werden, daß man es dem heutigen Publikum nicht mehr zumuten kann.
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Und was haben wir gelernt?
Sollte hier Religion vielleicht dadurch “akzeptabler” gemacht werden, daß alles, was auch nur von Ferne “Anstoss” und/oder Ablehnung hervorrufen KÖNNTE, erst gar nicht mehr ERWÄHNT wurde?
Und was soll das DANACH dann für eine RELIGION sein, vielleicht eine INHALTSLEERE, die ungefähr genauso LEER ist wie die Kirchen heute überall, die ja auch schon mengenweise geschlossen werden?
Was mich aber als ehemaliger Dominikaner-Schüler, der immerhin 1 Jahr im denkfähigen Alter dort verbracht hat, am meisten wunderte, war: IST DAS ALLES, WAS DOMINIKANER HEUTE ANZUBIETEN haben, was HEUTE von Dominikanern “übrig geblieben” ist?
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Ingenieurstechnisches Ergebnis: Dieses Erlebnis heute bekräftigt meinen Entschluß, meine “Karteileichen-Existenz” bei der katholischen Kirche zu beenden und bei Orthodoxie zu bleiben, wo ich in 2005 das Myron erhalten habe.. Denn leider fehlt mir das, was an der heute verstorbenen Queen Elizabeth so gerühmt wurde, nämlich daß sie “adaptionsfähig” war, also “anpassungsfähig”, was ich mir ersparen darf, weil ich einfach gar so unwichtig bin.
MELDUNG: US poised to relocate bio programs from Ukraine to other post-Soviet states – top brass; in: TASS Russian News Agency, 4. Sept. 2022 – URL https://tass.com/defense/1502193 — VORSPANN-Zitat: >> Lieutenant General Igor Kirillov, Chief of the Radiation, Chemical and Biological Defense Forces of the Russian Armed Forces, said that the expansion of the network of biological laboratories, on the basis of which it is possible to create and store biological weapons components, poses a threat to Russia’s military security <<
ZITAT – >> “The Pentagon is poised to shortly relocate the programs unfinished in Ukraine to other post-Soviet states, as well as to Eastern European states, such as Bulgaria, the Czech Republic, and the Baltic states. The enlargement of the network of bio laboratories, which may be used to develop and store components of biological weapons, poses a threat to the military security of the Russian Federation. Unlike nuclear weapons that the United States deploys to NATO allies’ territories, this policy of the alliance in the biological field makes it possible for it to get close our borders uncontrollably,” he said. <<
KOMMENTAR: US-Biolabore in der Ukraine wurden besprochen in: Buike, Bruno Antonio: Ukrainekrieg 2022 US-Biolabore – Pandemie – Anglosaxon Mission – Andere Infos – Andere Ergebnisse, 128 p. Neuss: Bruno Buike 2022 – https://doi.org/10.17613/8twt-qj51 – Buike Science and Music vertritt nach wie vor die Überlegung, daß diese US-Biolabore KEINE VERTRETBARE LOGISCHE BASIS haben, also mit KONVENTIONELLER LOGIK nicht ausreichend “erklärbar” gemacht werden können – und daß sich die GANZE WELT anstrengen sollte, dieses ÜBERAUS SETLSAME US-NETZWERK von “amerikanischen Biolaboren” für teilweise UNBEKANNTE ZWECKE durch internationale Verträge KONTROLLIERT ABZURÜSTEN, also aufzulösen. Buike Science And Music schätzt die Gefahren dieser WELTWEITEN BIOLABORE unter US-amerikansicher Flagge – aber möglicherweise nicht wirklich unter US-amerikanischer STAATLICHER KONTROLLE!? – für derartig GEFÄHRLICH ein, daß auch US-Biolabore in den USA abgerüstet werden sollten.
Das von dem aktuellen deutschen Bundesfinanzminister Christian Lindner auf den Weg gebrachte bundesweite 9-Euro-(Eisenbahn)-Ticket für Juni, Juli, August 2022 hat Buike Science And Music wie folgt genutzt:
waren DIREKT verwertbar für aktuelle Studien- und Buchprojekte – nicht jedoch die akademische “Lehrsammlung” Ägyptologie der Uni Bonn. Jedoch: Kestner-Museum Hannover – dort ägyptische Abteilung – war montags geschlossen!
Besuch im Botanischen Garten, Universität Bonn, Poppelsdorfer Schloss, betraf zwar auch einen beruflichen Schwerpunkt von mir – Zertifikatskurs Garten-Landbau -, aber es war dort derartig VIEL, daß ich mich auf BÄUME – und deren Biotop-Nachbarschaften – beschränkte. Unvergeßlich war etwas ganz anderes: Auf dem langen Rückweg durch eine Parkanlage habe ich von einer “Kaffeebar auf Fahrrad-Rädern” den TEUERSTEN Espresso meines bisherigen Lebens getrunken, der gleichzeitig auch der BESTE JEMALS war, und zwar 3 Schlückchen ALLERBESTES für 2,20 Euro.
Besuche der Domschatzkammern inTrier, Köln, Aachen und Stiftsmuseum Xanten waren – für mich – beeindruckend, insbesondere hinsichtlich dortiger Reliquienschätze (unter anderem vom “wahren Kreuz Christi” und von König Stephan von Ungarn, Szent Istvan – in Museum Xanten auch alte Bücher) – ebenso KRYPTA-Besuche in Worms, Speyer, Köln (Dom und St.Gereon mit antiken Fußbodenmosaiken) , Essen, Aachen, Trier (St.Matthias) – und ganz besonders in Xanten (in Xanten KZ-Asche aus Auschwitz, Dachau und Bergen-Belsen und KZ-Märtyrer Leisner …)
Besonders gefallen hat mir WORMS (mit Nikolaus-Kapelle), wo Kaiser Karl von Aachen viel war (dann später Kaiser Karl V. von Spanien), wo der hl. Martin im Gefängnis war, wo Herzöge aus KÄRNTEN in der Krypta liegen: Die Stadt hat eine angenehme Atmosphäre, was vielleicht von der Landschaft abfärbt, die fast ein bischen an TOSKANA erinnert (jedenfalls bei Sonnenschein). Dagegen wirkte die riesige Prachtstrasse zum riesigen Dom in Speyer etwas kühl-imperial.
Etwas “blass” waren Besuche in Tholey, Bochum-Stiepel, Aachen-Kornelimünster und Duisburg-Hamborn. Duisburg-Hamborn regelrecht SELTSAM: Ein RIESIGER Sozialkomplex (Kranke, Senioren etc.), aber der GROSSE Marktplatz fast ganz TÜRKISCH, jedoch OHNE die SCHÖNEN LEBENDIGEN FARBEN eines BASARS und mit einer WENIG FRÖHLICHEN GRUNDSTIMMUNG.
“Blass” im sSnne von “wenig überraschend” war auch Besuch im Beethoven-Haus in Bonn. Immerhin ist mir dort klar geworden, daß Beethoven sehr wahrscheinlich durch LEBER-VERSAGEN an der gut bekannten Musikerkrankheit des ALKOHOLISMUS zugrunde gegangen ist (mindestens 1 Flasche Wein PRO TAG) – nicht jedoch an den damals üblichen Geschlechtskrankheiten, wovon auch eine früher behauptete/vermutete Syphilis sehr wahrscheinlich NICHT die Ursache für seine Taubheit war. LEHRREICH war allerdings die museumspädagogisch gekonnte und aufwendige Verdeutlichung von Beethovens ARBEITSWEISE, die man nur als UNGLAUBLICH MÜHSELIG bezeichnen kann: WAS HÄTTE BEETHOVEN SCHAFFEN KÖNNEN, wenn er heutige Computer-Musiknotations-Software gehabt hätte, wo es zum Beispiel AUTOMATIK gibt für “transponierende Instrumente”, die mir selbst die Arbeit sehr vereinfacht!!
Positiv überrascht war ich von St. Wendel (dort Nikolaus von Kues), und St. Kastor und Liebfrauenkirche in Koblenz.
Sonntagsgottesdienste in einer griechisch-orthodoxen Kirche in Aachen
Feierabendbier – Gaffel Kölsch – am Dom in Köln.
Ausserdem habe ich einen fast kompletten Rundgang durch die “romanischen Kirchen” in Köln gemacht, hier für mich überraschend St. Kunibert (mit einer eigenen Reliquien-Kapelle), St. Gereon und St. Maria im Kapitol (ein erstaunlicher Rosen-Garten im Kreuzgang), sowie St. Georg (und St. Jakobus); St. Pantaleon mit Kaiserin Theophano und der Krypta des Erzbischofs Brun(-o), Bruder von Kaiser Otto II.) eine Dauerbaustelle. St. Andreas, Makkabäerschrein, wurde mir verständlicher, nachdem ich im k-TV eine DOKU gesehen habe über die Wiederauffindung – im Jahr 2000 – des URTEILSSTEINS, auf dem Jesus Christus bei seinem Prozeß vor Pontius Pilatus stand. Der Gerichtssaal im Praetorium des Pontius Pilatus war nämlich ein UMBAU des ehemaligen HASMONÄER-Palastes an der Tempelmauer, der mit dem Aufstand der Makkabäer-Brüder verknüpft ist.
Vorgemerkt für weitere Besuche, wenn ich mal in Köln vorbeikomme, ist das Wallraf-Richartz-Museum, dann aber in Einzelabschnitten und etagenweise; dort exzeptionell gut sortierte Gemäldesammlung, (natürlich gar nicht zu vergleichen mit Eremitage, St. Petersburg oder Quai d’Orsay – ehemaliger Bahnhof, dann ehemaliges Aussenministerium – oder Louvre in Paris … die ich nur aus Büchern kenne, ebenso übrigens wie Teilkataloge der Ägyptischen Museen in Kairo und in Turin, ehemaliges Königreich Savoyen).
Und fertig!
Ich liebte ein Mädchen auf Mars: Ja das war’s!
Ach ja, ich sollte wahrscheinlich hinzufügen: Irgendwie hat es sich ergeben, daß ich der hl. Kaiserinmutter Helena – unter anderem etliche Reliquien von WAHREN KREUZ CHRISTI – und dem hl. Kaiser Konstantin gefolgt bin, sowie der sogenannten “thebäischen Legion” – das war eine römische Legion, die zuerst in Theben/Ägypten stationiert war, christlich wurde,, dann nach Südfrankreich verlegt wurde, von wo aus GRUPPEN aufbrachen, die schliesslich XANTEN am Niederrhein erreichten – und von denen viele als Märtyrer abgeschlachtet wurden! Ausserdem waren meine Reisewege irgendwie verknüpft mit ALTEN St. Nikolaus-Kapellen und manchmal auch mit dem hl. Martin. Und das hat ganz sicher etwas damit zu tun, daß ich seit 2005 durch Empfang des Myron zur ORTHODOXIE gehöre, wo noch SEHR VIEL MEHR ALTE Sachen erinnert werden als bei den heutigen Westchristen! Mir fällt gerade ein: Auch die HEILGTUMSFAHRTEN nach AACHEN, (Aachen)-Kornelimünster, Mönchengladbach und Köln waren in früheren Jahrhunderten, die noch nicht so abgebrüht und oberflächlich waren wie heute, einmal HOCH BEDEUTSAME BEGEGNUNGEN mit ÜBERRESTEN DIREKT aus der ZEIT JESU CHRISTI SELBST!
Es fiel mir auf, daß die in- und ausländischen Besucherströme ein Verhalten zeigen, das mehr an MUSEUM erinnert denn an Besuche in verehrungswürdigen Tempeln bei verehrungswürdigen Vorfahren und Ahnen – ausser bei den Marienstatuen, wo öfter ein Meer von Opferlichtern brannte (so ähnlich wie Puja-Lichter in Indien und Tibet).
Bei einer Sache allerdings reagierte ich INSTINKTIV – also tiefengesteuert – allergisch: In St. Caecilia – Schutzpatronin der Musik – in Düsseldorf-Benrath spazierte eine ältere Dame mit Hund in die Gnadenkapelle – und das war zuviel für mich. Ich stand auf und kam nie wieder!
Weil ich die Totengebräuche für Angehörige der ehemaligen KPdSU der Sowjetunion nicht kenne, gedenke ich so, wie ich es in meiner russisch-orthodoxen Gemeinde erlebt habe und erlebe.
Don Cossack Choir – Rest O Lord, The Soul of Your Servant – https://www.youtube.com/watch?v=pMjYsVF7vFs
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Вечная память – Eternal Memory – https://www.youtube.com/watch?v=7Fmuq91CCm4
Gestern berichtete ich von TASS Russian News Agency, daß die ukrainische Luftwaffe praktisch aufgehört hat, zu existieren.
Heute lernen wir als nächste Lektion, was passiert, wenn man trotzdem eine sogenannte “Infanterie-Offensive” in sogenannter “Brigadestärke” macht
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Meldung 1 – Russian forces destroy five command posts in Ukraine operation — top brass (Vorspann: The strikes destroyed 52 Ukrainian artillery units, manpower and military hardware in 142 areas) – in Tass Rusian Nes Agency – 30. Aug. 2022 URL https://tass.com/defense/1499915
ZITAT – >>”Operational-tactical and army aviation aircraft, missile troops and artillery continue striking military sites on Ukrainian territory. In the past 24 hours, they hit five command posts, including those of the 108th and 65th mechanized brigades near the settlements of Vodyanoye in the Donetsk People’s Republic and Veselyanka in the Zaporozhye Region, the 35th and 36th marine infantry brigades of the Ukrainian army in the area of Nikolayev and a nationalist formation in the city of Kharkov,” the spokesman said.
The strikes destroyed 52 Ukrainian artillery units, manpower and military hardware in 142 areas. The Russian forces also wiped out three missile/artillery arms and ammunition depots near the settlements of Sarny in the Rovno Region, Krivoi Rog in the Dnepropetrovsk Region and Vernopolye in the Kharkov Region, the general added.<<
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Meldung 2 – Ukraine’s military suffers over 1,200 casualties in failed offensive — Russian top brass (Vorspann: >>”In the past 24 hours, in their effective operations the Russian forces eliminated 48 tanks, 46 infantry fighting vehicles, 37 other combat armored vehicles, 8 pickup vehicles with large-caliber machine-guns and over 1,200 Ukrainian servicemen,” Lieutenant-General Igor Konashenkov reported <<) – in: ‘TASS Russian News Agency – 30. Aug. 2022 – URL https://tass.com/politics/1499937
ZITAT – >>Ukraine’s military lost over 1,200 personnel in the past day upon its attempt to launch an offensive in the Nikolayev-Krivoi Rog and other areas on order by Ukrainian President Vladimir Zelensky, Russian Defense Ministry Spokesman Lieutenant-General Igor Konashenkov reported on Tuesday.
The enemy suffered heavy casualties as a result of the rout of the Ukrainian military’s offensive in the Nikolayev-Krivoi Rog and other areas, the spokesman said.
“In the past 24 hours, in their effective operations the Russian forces eliminated 48 tanks, 46 infantry fighting vehicles, 37 other combat armored vehicles, 8 pickup vehicles with large-caliber machine-guns and over 1,200 Ukrainian servicemen,” the general reported.<<
ZITAT – >>”Operational-tactical and army aviation aircraft, missile troops and artillery continue striking military sites on Ukrainian territory. In the past 24 hours, they hit five command posts, including those of the 108th and 65th mechanized brigades near the settlements of Vodyanoye in the Donetsk People’s Republic and Veselyanka in the Zaporozhye Region, the 35th and 36th marine infantry brigades of the Ukrainian army in the area of Nikolayev and a nationalist formation in the city of Kharkov,” the spokesman said.
The strikes destroyed 52 Ukrainian artillery units, manpower and military hardware in 142 areas. The Russian forces also wiped out three missile/artillery arms and ammunition depots near the settlements of Sarny in the Rovno Region, Krivoi Rog in the Dnepropetrovsk Region and Vernopolye in the Kharkov Region, the general added.
The Russian Aerospace Forces obliterated the production workshops of the Intervzryvprom factory in Krivoi Rog in the Dnepropetrovsk Region, which produced explosives for the Ukrainian army, Konashenkov reported.
“In the city of Krivoi Rog in the Dnepropetrovsk Region, precision weapons of the Russian Aerospace Forces wiped out the production workshops of the Intervzryvprom factory that produced explosives and other items for the Ukrainian troops,” the spokesman said.<<
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Meldung 3 – Kiev regime sacrificed hundreds of its soldiers’ lives for sake of media hype — DPR head; in: TASS Russian News Agency – 30. Aug. 2022 – URL https://tass.com/world/1499927
ZITAT >>Ukraine’s statements about major successes spread in the Ukrainian mass media and social networks have proved to be shallow media stunt, which cost hundreds of Ukrainian soldiers their lives, head of the Donetsk People’s Republic (DPR) Denis Pishilin said on Tuesday.
“Yesterday, we saw a large-scale media campaign in Telegram channels and the Ukrainian mass media. It failed to enroll big support from the Western media, because the Ukrainian regime is losing confidence. In principle, it is quite justified because the major success so widely promised yesterday have led to at least 560 killed soldiers and numerous wounded – it is even impossible to say now how many. A lot of weapons were destroyed. And that was that with the Ukrainian regime’s loud victories,” he said.<<
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Was LERNEN wir hier?
ERSTENS Mache NIEMALS ohne eigene LUFTUNTERSTÜTZUNG eine Infanterie-“offensive”, vor allem dann nicht, wenn der Gegner eine eigene Luftwaffe einsetzen kann.
ZWEITENS benötigen wir DRINGEND eine “definitorische Klarstellung”, was beim Militär unter “Sieg” und/oder “Niederlage” MÖGLICHST EXAKT zu verstehen ist.
Ingenieurstechnisches Zwischenergebnis: Deutschland wurde in zwei Weltkriegen ziemlich gründlich besiegt – und deshalb fehlt mir einfach der Mut, dem britischen Generalstab zu wiedersprechen, welcher Russland bekanntlich auf dem Weg zu dessen FINALER NIEDERLAGE sieht – und zwar aktuell in der Ukraine.
Klammer auf: Mit Verlaub, Ladies and Gentlemen: DAS IST QUATSCH – und dem ERNST des THEMAS NICHT ANGEMESSEN! Klammer zu!